Was gegen die Mordbanden zu tun ist

Der US-amerikanische Dichter Lovecraft hat in seiner Erzählung „Schatten über Innsmouth“ ein Szenario der Bekämpfung jenes überzeitlichen heutzutage geheimdienstlichen Myzels entworfen, das hinter den Dönermorden und der massenhaften, industriell grundierten chemischen oder burlesk grausamen Vernichtung unliebsamer Menschen steht.

Diese jenseits jeder menschenwürdigen Gesittung „operierenden“ Hexenvereine fretten sich seit Jahrhunderten unter der Oberfläche der so genannten bürgerlichen Gesellschaft durch, töten, vergiften, leben primitive, gewalttätige Sexualität, quatschen Rotwelsch wie die Ghettojuden und verhindern die Bildung einer annehmbaren Ordnung.

4.1.1
Nachgestellte Szene: Die Gestapo stürmt eine Hexenküche

Es stellt sich die Frage, wie man dagegen vorgeht, und der oben genannte Lovecraft (selber kurzzeitig mit einer jüdischen Gifthexe – wobei das Myzel selbst leider von Deutschen gebildet wird – verheiratet) gibt uns in besagter Erzählung eine mögliche Antwort auf diese Frage.

Lovecraft wird sich der Tatsache bewusst gewesen sein, dass es nie wieder wie bei unserem US-amerikanischen Freund Temme sein darf: Hilflos am Tatort herumzusitzen, keine Kompetenzen zu haben und dann auch noch vor der kuschenden Polizei den Abdecker und Trottel spielen zu müssen.

Was hat Lovecraft vorgeschlagen?

Konspirativ operierende stille Gangs bzw. einschlägige männliche Galgenvögel müssen von einer mit geheimdienstlichen Kompetenzen ausgestatteteten Kriminalpolizei, die schweres Gerät und großkalibrige Waffen führt, nach Beischaffung konspirativer Beweise im Kampf gestellt, in Großstädten blockweise eingehegt, ohne richterlichen Beschluss verhaftet und schließlich jenseits des normalen Strafvollzugs in großem Stil interniert werden.

So etwas ist in früheren Zeiten schon probiert worden. Es mag sein, dass man einen Teil der Geschichte deutscher Konzentrationslager neu schreiben muss.

Fortsetzung folgt.

 

(Bild: Aus einem amerikanischen Kriminalfilm, Public Domain)

 

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