NSU: Blutorange

Gegen Ende des NSU-Prozesses müssen jetzt noch einmal alle Kräfte mobilisiert werden, damit dieser Irrsinn aufhört. Als Hebel muss der Münchner Mord an Habil Kilic benutzt werden. Dazu gibt es

– einen Zeugenbeweis (der türkische Täter wurde aus 20 m direkt am am Tatort vom Zeugen Schwarz gesehen),

– einen Film, auf dem der Täter direkt am Tatort zu sehen ist (Zeuge Schwarz hat den Täter darauf identifiziert),

– die Ermittlungsergebnisse der Kriminalpolizei zu persönlichen Anrufen des Täters beim Opfer kurz vor der Tat,

– Ermittlungsergebnisse zu finanziellen Transaktionen und Hintermännern bzw. der Mutter des Täters, die als „Auslöserin“ in Frage kommt,

– deutliche Hinweise auf den türkischen Geheimdienst als verantwortlich für die Logistik der Tat (vertuschtes Geständnis des Fluchtauto-Fahrers), sowie

03B28F2E-DA99-4100-9487-B3A476DE5B3D
 Aus der Lichtbildmappe Kilic, Beschriftung von mir

… eine ästhetisch anspruchsvolle Bilderserie der Münchner Kripo, in der klar gestellt ist, dass hier ein Blutgeld mit Schmerzen verschwiegen worden ist. Der Herr Kilic als Betreiber seines Geschäfts muss Geld verdient haben, das irgendwo mit dem Gift oder dem Blut einer Killerin gewaschen worden ist.

 

(Dokumente: Arbeitskreis NSU, Mitarbeit Kriminalkommando Tegernsee)

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s