Den Zeugen Ismail Arpaci vorladen

Um es kurz zu machen: Im Jahre 2006 wurde ein wichtiger Tatzeuge zum Mord an Habil Kilic (der Deutsche, der Kilics Mörder unmittelbar gesehen und dazu bereits vor der Polizei ausgesagt hat, wird von Manfred Götzl ignoriert) in einer bayerischen Haftanstalt vernommen.

Seine Name ist Ismail Arpaci, er kann die Tatumstände aus eigener Kenntnis noch einmal genau und gerichtsverwertbar aufklären (Zweitakte Kilic, Blatt 1164f.) und damit die Dönermorde endgültig aufklären.

Dass das 2006 nicht geschehen ist, mag am politischen Druck auf die zuständige Staatsanwaltschaft gelegen haben. Der namenlose Unrat des einschlägigen Schriftverkehrs spricht für sich. Man mag den Zeugen zum Schweigen animiert oder ihn einfach in Ruhe gelassen haben.

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Einschlägiger Schönling, nicht Arpaci. Trotzdem festnehmen.

Arpaci muss nach München vorgeladen, der NSU-Prozess muss dazu benutzt werden, die wahren Täter der Dönermorde einer angemessenen Strafe zuzuführen.

Jeder in München weiß, dass auf diesem Blog so lange vernichtende Aktenbeweise erscheinen werden, bis noch der letzte Vertuscher und Märchenerzähler vom Stuhl gefallen ist.

 

(Dokumente: Arbeitskreis NSU)

 

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