Belästigungen durch das Bundesamt

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Stino-BfV

Wer wichtigeres zu tun hat ärgert sich maßlos über die Belästigungen, die das Bundesamt für Verfassungsschutz dem deutschen Volk als wertvolle sicherheitsrelevante Dienstleistung verkauft. Wer einmal, zum Beispiel während einer Recherche zum Oktoberfestattentat, von diesen Luschen angegangen worden ist, der kennt bald keine Gnade mehr.

Zum Beispiel ich, der ich mitten in Dresden lebe und mich um die ekelerregenden, durch das Bayerische LKA aufgewärmten, minderwertigen Scheinspuren des Anschlags auf der Wiesn und die vom LKA verweigerte Tätersuche kümmere, muss mich mit Geschichten herumschlagen, die sogar in Köln selbst Anstand erregen und Disziplinarverfahren auslösen müssten.

Vor einigen Tagen wurde mir, um ein wenig konkreter zu werden, von einer VS-Agentin in einer unvorstellbar primitiven Weise der Internetanschluss gekappt; wenn Freddy Krüger mit der Gartenschere gekommen wäre, hätte man es unauffälliger haben können. Ich schlug die Hände über dem Kopf zusammen und schonte die Dame.

Nur: Sie ließ nicht locker, und sie schien für Ihr groteskes Treiben auch noch belohnt worden zu sein. Wie in einem schlechten Agentenfilm tauchte plötzlich im Treppenhaus ein Amazon-Paket, enthaltend einen neuen Monitor, auf.

Sie hatte einen zweiten Monitor bekommen, wie ein echter Agent!

Echte Agenten haben zwei Monitore! Leute!

Das war aber noch nicht alles. Ich starrte ein wenig das Paket an und entdeckte darauf einen Buchstaben- und Zahlencode, wie er auf solchen Dingern üblich ist. „F5“, stand darauf, der Name meines W-Lannetzwerkes. Eine feine Art, Mitteilungen über meine Person zu codieren.

Danach waren Zahlen und Buchstaben zu lesen, was Rotwelsch unter anderem so viel heißt wie: „Sorg dafür, dass der Kerl nichts mehr verdient, der wilde Hund, und du bist verantwortlich dafür, dass er kein Buch schreibt, das sag ich dir.“

Danke, liebes Bundesamt, euren Agentinnen reiße ich ohne Kavaliersattitüde zeitnah den Arsch auf! Natürlich nur im übertragenen Sinne.

Dass die Dame meine aktuelle Liebesbeziehung sabotieren sollte, geht ebenso vulgär aus der Amazon-Botschaft hervor. Auch mein Schwanz sollte schweigen, wohl jahrelang. Wahrscheinlich hatte man das Geld für diesen „Einsatz“ von einem Ben, vielleicht einem Isländer.

BfV, es reicht. Einen Schritt weiter, und es kracht.

 

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