Der Zeuge Moshammer

Der Münchner Sumpf, aus dem die Dönermorde kamen und der vom NSU trocken gelegt werden hätte sollen, hat prominente Opfer gefordert. Jene Gigolos auszuspionieren, die undisziplinierte Kollegen abgeknallt und damit dem israelischen Klientel aus den bayerischen Villenvierteln gefallen wollten, war ein gefährliches Geschäft.

Wie kommt man an Strukturen heran, die von den mächtigsten und reichsten Arschlöchern der Welt betrieben werden? Wer hat den Mut, gegen die konspirative Giftindustrie vorzugehen und ihre Büttel ein wenig auszuhorchen, im sicheren Wissen, dass er dabei draufgeht.

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Der Münchner Modemacher Moshammer (1940-2005)

Ich selbst habe Ende der 90er-Jahre mit meinem legendären roten Kleinwagen („Jägermeister“) einen zionistischen Agenten nach München-Grünwald gefahren, unter Lebensgefahr, denn der Kerl wollte mich wegmachen, als er begriff, dass ich ihn dazu benutzte, den Planungsort des Oktoberfestattentats zu erkunden.

Und der Modemacher Rudolph Moshammer, Gott hab ihn selig? War das ein lächerlicher Wicht, wie man ihn im Fernsehen und in den bunten Zeitungen dargestellt hat? – Er lebte unter den schwerreichen Aufsehern der Giftmorde und rituellen Hinrichtungen, ohne äußerlich erkennbare Angst, mit einem Lächeln auf den Lippen.

Dieser Mann hat es auf sich genommen, obwohl es ihm zutiefst widerstrebte und er wegen seiner konservativen Lebenseinstellung vor Ekel umgekommen sein muss, in zahllosen beiläufigen Gesprächen den Villenjuden, die ihn als Deutschen zutiefst verachteten, Informationen über die Strukturen hinter den Dönermorden zu entlocken.

Dann setzte er sich in seinen Bentley und fuhr zum Bahnhof, hat die ausführenden Verbrecher als Strichjungen angesprochen und sich mit ihnen unterhalten. Das war sein Tod; schon Jahre zuvor hatte man ihn nur weiterleben lassen, weil er sich in den Medien und auf Parties demütigen ließ.

Am Ende war auch sein Geld weg, so etwas lassen sich die Juden nicht entgehen. Wahrscheinlich war ihm am Abend seines Todes bewusst, dass er sterben wird. Ungerührt hat er seine Pflicht getan, und es wird nicht umsonst gewesen sein.

 

(Bild: Erdödy, Lizenz)

 

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