Ein Kampfauftrag des NSU, Teil 3

Im ersten Teil dieses Artikels wird geschildert, wie im Jahre 2008 aufgrund einer Störaktion gegen industrielle Giftmorde meine Person unter Druck geraten ist, im zweiten Teil beschreibe ich die Störaktion selbst und wie es Uwe Böhnhardt dabei ergangen ist.

Der NSU war eine lose Organisation von Leuten, die geheimdienstlich organisierten Mord (zum Beispiel die Dönermorde) ausgespäht und mit spaßigen Mitteln verpfiffen haben. 2008 hat man Böhnhardt wegen einer Aktion gegen vergiftete Waschmaschinen noch einmal laufen lassen; ich bekam dafür eins auf den Deckel, und heute beschreibe ich, wie.

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Ernährung mit Herz: Das Super-Fett-Konzentrat Cystilac, Babynahrung Marke namenloser Horror

Den ersten Eindruck der Strafe, die schon vor Gerrys Aktion feststand, hatte ich am Telefon. Die natürlich vollkommen unschuldige Ehefrau rotzte mir unnatürlich in den Hörer wie schrecklich alles wäre, das Kind sei unheilbar mit einer Erbkrankheit behaftet.

Ich überflog kurz die Mitteilung der Münchner Juden: „Wildgemüsenutzung in Thüringen“ … die Assoziationen schossen mir durch den Kopf: Thüringen – tu Ringen… t Hur Ing… ich sei eine Nutte und solle jetzt um das Leben der Tochter kämpfen. W ill d gem-use… das mit den Brötchen hast du verpfiffen, irgendwas mit Gift in Brötchen.

Ich dachte an den Krieg, an den Rückzug von Nikopol, als man schlecht ausgerüstet, nachts antreten musste, über eisige Flüsse, an wild hauchenden Pferden vorbei, den sicheren Tod vor Augen, und ich informierte mich in Windeseile über die Krankheit der Tochter, dass sie langsam innerlich verstopfen, ersticken, organisch verkümmern und schließlich wie eine lebende Leiche von den Eltern zu Lebzeiten betrauert werden würde.

In den folgenden Jahren nahm ich alle Kraft zusammen. Die Rache der Juden war ein Fake wie ich heute weiß, doch ich konnte nichts machen. Verbrecherische Laborantinnen bestätigten die Krankheit, das Kind litt furchtbar, kotzte und schiss uns alles voll, verhungerte fast, schrie die ganze Nacht. Es war entsetzlich. Die ahnungslosen Pflegekräfte in den Krankenhäusern gaben ihr Bestes.

Einmal wachte ich am Nachmittag auf neben der unmenschlichen Ehefrau; wir hatten beide von den so genannten Trommelschlegelfingern des Kindes geträumt, die Dame drohte aus dem Fenster zu springen. Meine alte Faust ballte sich, mir kam der Gedanke an die dreckige Pharmaindustrie der BRD, dieses Geldgesindel.

Wer so etwas erlebt hat der braucht sich von doofen Geheimdienstlern nicht mehr über Härte belehren zu lassen wenn sie einen foltern, der empfindet Mitleid mit seinen Folterknechten und sorgt für sie.

Ich bewahrte Ruhe und soff (als echter Berliner) ne Flasche Wein wie ein Landser; dann inhalierte ich, aus einem Kinderbuch vorlesend (von einer schönen Hexe ausgesucht, die ich heute liebe), mit dem Kind wie immer viermal täglich, rührte was Fettes zu Saufen an für die Kleine und dachte mir: Wenn mich diese Arschlöcher jetzt als Mamma verspotten und mir mit Hormonen einen Bauch machen dann laufe ich wie Mike Krüger schwanger auf die Straße und das Deutsche Volk geht trotzdem nicht unter.

Ende

Teil 1

Teil 2

(Mitarbeit: Hexenkollektiv Rote Ernte)

(Abbildung 1: Milupa Deutschland, bearbeitet. Das Produkt „Cystilac“ wurde im Jahre 2008 noch von einem anderen Hersteller vertrieben. Milupa ist nicht für etwaige Giftzusätze verantwortlich zu machen)

 

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