Ein Kampfauftrag des NSU, Teil 1

Wie schon dargestellt war der NSU keine Terrorgruppe sondern eine lose Verbindung von Leuten, die gegen konspirative Morde diverser Geheimdienste, unter anderem gegen die Dönermorde, aber auch gegen den industriellen geheimdienstlichen Angriff auf politisch und persönlich missliebige Männer vorgegangen ist.

Das geschah durch Anwesenheit bei Morden, durch die scheinbar zufällige Störung von Vorbereitungshandlungen und durch scheinbar absichtsloses Gequatsche über Täter und Hintermänner in der Öffentlichkeit.

Heute stelle ich Ihnen eine Aktion des NSU im Jahre 2008 vor. Eigentlich ging damit unsere Kampfzeit zu Ende. Das fällt zusammen mit dem Ende der Dönermorde (die Morde unserer Gegner endeten nicht; nur unsere Störaktionen) und mit dem Beginn einer Defensive. Wir hatten keine Unterstützung mehr und mussten ums Überleben kämpfen.

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Gut, es ist ja bekannt, dass weder ich, noch Böhnhardt oder Mundlos und schon gar nicht Zschäpe gemordet haben. Was haben die Uwes gemacht? Sie fuhren seit 1998 durch Deutschland (ich war 1998-2002 in Österreich) und trafen „rein zufällig“ auf Situationen, in denen unsere zionistischen Freunde bzw. die unangenehmen Teile des türkischen Geheimdienstes konspirative Mordhandlungen vorbereiteten.

Nun zum Kampfauftrag 2008. Mundlos und Böhnhardt durchstreiften scheinbar sinnlos und mit geliehenen Autos Thüringen. Es war Frühling. Die beiden hatten durch Zufall von einem Transport zweier vergifteter Waschmaschinen erfahren. Man hatte die wasserführende Aufhängung der Trommel mit einem Nervengift bestrichen.

Der Kram sollte mit der Post nach Bulgarien und dort zerlegt werden; die Aufhängungen sollten dann (nach dem Schicksal der ahnungslosen Monteure fragten die Juden nicht) in so genannte Reparaturgeräte eingebaut und mit falschen Bestellnummern versehen in den deutschen Versandhandel gebracht werden, wo sie unliebsamen Leuten zum Verhängnis werden hätten können.

Ich war in Berlin. An einer heftigen Schmerzattacke und chronischen (für mich lächerlichen) Angstgefühlen spürte ich, dass man die beiden töten wollte. Es war etwas im Gange. Meine damalige Frau hatte „unser“ Kind untersuchen lassen, wir warteten auf die Diagnose.

Da erhielt ich (ich war Autor für Sachbücher) plötzlich einen Auftrag, erstaunlicher Weise von Münchner Juden. „Wildgemüsenutzung in Thüringen im Dritten Reich“ war das Thema des bestellten Buches.

Die darauffolgenden Ereignisse waren erschütternd; ich erzähle sie im nächsten Teil dieses Beitrags.

Teil 2

 

(Mitarbeit: Hexenkollektiv Rote Ernte)

(Bild: Denis Bartel, Lizenz)

 

 

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