Wä! Sch masch I ne: Mögen die Spiele beginnen

Schritt für Schritt habe ich in der letzten Zeit Ermittlungen zu den wohl widerwärtigsten Verbrechen der europäischen Neuzeit angestoßen. Bei diesen Verbrechen handelt es sich um einen so widerwärtigen (Wort Witt er Holl-Jung, ein Bug in meinem Hirn seit meiner Kindheit) und gefährlichen Unrat, dass die Dönermorde mit ihrem propagandistischen Geheimdienstsumpf für sie kaum noch als Abdeckung taugen.

Meine Initiative hat gleich dort angesetzt, wo sich die Glaubwürdigkeit des Aufklärers am deutlichsten beweist: In der eigenen Familie. Wer, so wie ich, die eigene Mutter wegen diverser Mordversuche und Morde anzeigt und die zuständigen Polizisten dazu überzeugt, Ermittlungen unter Lebensgefahr aufzunehmen, der braucht sich von irgendwelchen juristischen Rotznasen (die eh Bescheid wissen) nicht zum Schein und für klein Eß (das auffliegt) als Verschwörungstheoretiker beschimpfen zu lassen.

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Gerichtsmediziner (Screenshot YouTube)

Konkret geht es um ein Mordkartell, dass von Münchner Juden organisiert wird, seit vielen Jahrzehnten tätig ist und auch solche Kostbarkeiten wie das Oktoberfestattentat und die österreichische Briefbombenserie organisiert hat.

Dieses Gesindel, das in Nobelvillen sitzt und unter anderem Gundolf Köhler unter Vorspiegelung falscher Tatsachen auf die Blutwiese gelockt hat, steuert seit langem Geheimdienstseilschaften, so genannte stille Gangs, die unliebsame Männer (Frauen sind seltener betroffen) mit gut getarnten oder nicht abzuwendenden Giftanschlägen krank, hilflos und tot machen. Dabei werden geheimdienstliche und politische Aufträge erfüllt, es geht aber auch um persönlichen Hass, der systematisch geschürt wird.

Die Morde und körperbasierten Unterdrückungsmaßnahmen (von den seelischen Verbrechen schweige ich aus Zeitgründen) werden mit Hilfe der Industrie und der Alltagslogistik unserer Zivilisation verübt. Die Giftstoffe werden vor allem über Konsumprodukte, mittels erotischer und anderer persönlicher Kontakte, und durch die Schulmedizin verübt.

Besonders schrecklich ist die Tatsache, dass vor allem im allerintimsten Bereich, in der Familie, gemordet und „heruntergedrückt“ wird. Leute, die stören, werden (auch durch medizinische Eingriffe) zu schwachen Wesen degradiert, und die Täter sind zumeist Frauen. Weil die Täter Frauen sind, ermittelte man bisher kaum, nicht nur, weil man gegen Geheimdienste vorgehen müsste.

Ich hoffe für das Salzburger Landeskriminalamt (dort ist der Anfang der offenen Ermittlungen gemacht; dass man die Dönermorde in Nürnberg bereits vor 10 Jahren aufgeklärt hat, ist lange bekannt), dass man sich nicht von flennenden Mörderinnen beeindrucken lässt und der Brut den Arsch anzündet, bevor Widerstand aufkommt.

Fortsetzung folgt.

 

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