Der Mord an Habil Kilic ist ein offenes Buch

Die Bundesanwaltschaft und das so genannte Gericht in München werden jetzt so lange mit beweisfähigen Tatsachen zu den Dönermorden konfrontiert, bis der NSU-Prozess mit Freisprüchen beendet wird und die eh schon längst ermittelten wahren Täter angeklagt werden können.

Beim Mord an Habil Kilic war ein Zeuge direkt am Tatort, wenige Meter vom kurz nach der Tat aus dem Laden heraustretenden Schützen entfernt. Der Mann sah dann den Schützen, einen sehr hübschen jungen Kerl mit Mongolenbart (merkwürdiger Ausdruck), wie er in ein Fahrzeug stieg, das neben dem Laden des Kilic gehalten hatte.

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Rot eingekreist sehen Sie den betreffenden Zeugen. Da der Name des Schützen, sein Wohnort, seine sanfte Gesinnung und sein charmantes Lächeln in ganz Nürnberg bekannt sind, braucht man ihn bloß festzunehmen, den abgebildeten Zeugen nach München vorzuladen und gut.

Der Schütze soll doch jetzt endlich selber zur Polizei gehen. Sich feige hinter einem Kind zu verstecken oder die Tränen der Mutter (nach deren eh schon aktenkundiger Schuld noch zu fragen wäre; nicht dass wieder nur die depperten Männer einsitzen) ins Treffen zu führen ist langweilig.

Wenn es jemanden interessiert: Der hübsche Täter wurde am Tatort auch noch gefilmt (!!), und zwar nach der Tat als „Schaulustiger“. Unser o.g. Zeuge mit der leichten Wirbelsäulenverkrümmung und dem dunklen halblangen Mantel hat ihn auf dem Film wiedererkannt.

 

(Dokumente: Arbeitskreis NSU)

 

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