Das Ende

Im Jahr 2016 hat der Staat mein Leben wieder einmal zerschlagen. Das ist nur insofern interessant, als in den damaligen Ereignissen Dinge zum Ausdruck kommen, die die Weiterentwicklung unserer Nation und den friedlichen Ausbau unserer Volksgemeinschaft behindern. Was ich im Folgenden an privaten Dingen berichte, ist daher nur politisch und juristisch ernst zu nehmen.

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Sie sehen eine Fotografie, ein Selbstporträt der österreichischen Künstlerin Teresa Präauer, das kurz nach meiner letzten Hausdurchsuchung im Juni 2016 auf Facebook erschienen ist. Das Werk zeigt in der Bildersprache der Geheimdienste, was damals mit mir und anderen geschehen ist und es offenbart einen Erpressungsdruck, den sich Otto Normalverbraucher nicht vorstellen kann.

Frau Präauer hat sich zum Zeitpunkt der damaligen Hausdurchsuchung in meiner unmittelbaren Nähe, im Süden von Berlin, aufgehalten, und wie es scheint, hatte sie den Auftrag, mich zu zersetzen. Leute, die die Aufklärung des NSU fürchteten, hatten sie, wir mir scheint, auf mich angesetzt, weil man wusste, dass ich diese Frau seit meiner Jugend liebe.

Auf durchaus humorvolle, wenn auch ein wenig kalte und aggressive Weise (der Apfel fällt nicht weit vom Stamm) stellt Frau Präauer im Selbstporträt mich, den Affen, dar, wie er vor dem Laptop sitzt und in der Nase bohrt. Die Nasenbohrerei scheint mein Markenzeichen zu sein; ich habe auch neulich, zum Spaß, vor der Bundesanwaltschaft mit einem Bleistift in der Nase gebohrt um das zu bekunden.

Dass mir Frau Präauer in diesem Bild Haft androht, nehme ich ihr nicht krumm. Ich sehe das nicht so eng.

Obwohl Frau Präauer eine wunderbare Künstlerin und ein traumhafter Mensch ist, erhält sie seit Jahren ihr Salär nicht für eigene Leistungen (die man böswillig missachtet), sondern für die Zersetzung und Verspottung meiner Person. Sie tritt in Affenmaske auf, schreibt Romane, in denen ich auf unvorteilhafte Weise vorkomme oder bastelt Bilder wie dieses, die dann zum Gaudium meiner Feinde verbreitet werden.

Im Bild ist auf spöttische Weise von meinem Sexualtrieb die Rede, meiner scheinbaren Geistesabwesenheit und phlegmatischen Art. Nicht ohne sympathischen Witz wird dort auch meine angebliche Angewohnheit angedeutet, besonders harsche Blogartikel beim Scheißen zu verfassen. Den deutschen VS kann man nicht mit schönen Gesten ärgern, sage ich dazu.

Bei aller künstlerischen Verbrämung bleibt ein Rest von Krampf. Warum sollte eine solche Frau derartig agieren? Das Geld kann mittlerweile nicht mehr der Grund sein, denn Frau Präauer ist, wie es scheint, mit solchen Mätzchen reich geworden.

Wenn es auch allen Grund für diverse Frauen gäbe, mich zu verspotten und zu erniedrigen, so ist es doch klar, dass dieses Bild nicht freiwillig entstanden ist. Ich habe auf Abbildungen ihres Gesichts gesehen, welche Angst Frau Präauer letzten Dezember gehabt haben muss, als ich wieder im Internet zu agieren begonnen habe und doch nicht unter der Erde war.

Kurz: Es ist ein Wahnsinn, eine vollkommen hilflose Frau auf einen Kerl wie mich zu hetzen, der sogar der Bundesanwaltschaft der BRD die Hölle heiß macht. Hartgesottene Verhörspezialisten der Landeskriminalämter scheißen sich in die Hosen und werden kleinlaut, wenn ich auftauche. Die Leute, die Frau Präauer in den goldenen Käfig sperren und erpressen sollten sich schämen.

Teresa, entziehe dich dem Zugriff des österreichischen Gesindels, beende deine Tätigkeit als Zersetzungsinstrument und bringe dich in Sicherheit. Von mir hast du nichts zu befürchten.

 

(Foto Facebook Martin Stöbich, Teresa Präauer)

 

2 Gedanken zu “Das Ende

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