NSU in Aktion – 2000

Der Nationalsozialistische Untergrund (so nannte man das vor 2011 gar nicht) war keine Terrorgruppe sondern ein Netzwerk von Leuten, die Geheiminformationen über Morde und geheimdienstlich gestützte Verbrecherkartelle in die Halböffentlichkeit der „normalen“ V-Leute, scheinbar absichtslos aber vollkommen offen, ausgeplaudert haben. Diese Aktionen sollten dazu dienen, aus der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart herübergeschleppte Strukturen aus gegenseitiger Erpressung, Mord, Körperverletzung und sadistischer zwischenmenschlicher Versklavung zu zerschlagen und die scheußlichen Methoden des türkischen Geheimdienstes anzuprangern bzw. zu stören.

Außerdem sollten die zionistischen Geldgeber und Profiteure dieser Strukturen blamiert und als solche gebrandmarkt werden. Ich erzähle Ihnen heute, wie solche Aktionen konkret abgelaufen sind und wähle dazu das Beispiel einiger Aktionen in Berlin im Jahr 2000.

Es ist allgemein bekannt, dass in München vor Gericht die Behauptung vorgetragen worden ist, Beate Zschäpe habe sich um die Jahrtausendwende diverse Male in der Nähe der Synagoge in der Oranienburger Straße in Berlin aufgehalten, „um Anschläge zu planen“. Das ist Unsinn; tatsächlich war ich dort (die Überwacher dürften die Tarnsignale meines Chips für bare Münze genommen haben), aber nicht um Anschläge zu planen sondern um den zionistischen Besuchern des „Café Orange“ direkt neben der Synagoge ihre finanziellen Schweinereien ins Gesicht zu sagen.

Ohne Titel

Das Café Orange war seit der Wende 1990 eine Art öffentlicher Tanzboden für die Schickeria des neudeutschen Zionismus und seiner internationalen bzw. bundesdeutschen Marionetten. Dort gab es sehr hübsche Kellnerinnen und einen streng dreinschauenden Wirt, allesamt Ashkenazim. Ich hielt mich dort mit Freunden auf, baggerte die Kellnerinnen an und quatschte auf Rotwelsch bestimmten Besuchern, die neben mir zu sitzen kamen, ihre Mordfinanzierungen ins Gesicht.

Zum Beispiel im Jahr 2000.

Die „Zeugen“, die Zschäpe „an der Synagoge“ (im Café!) gesehen haben wollen, möchte ich selber sehen. Wir kennen uns sicher. Zschäpe war nie dort, wäre dort auch sofort verhaftet worden.

Ich war damals ein spindeldürrer Schnösel mit Pomade im Haar, und bei den Aktionen wurde Wein von den Golanhöhen gesoffen. Hat Zschäpe so ausgesehen? Hat sie übermütige Monologe im Café Orange geliefert, bis den Zionisten der Kackstift ging? Nein, ich war es!

Gut, Böhnhardt (er hat die gleiche Wirbelsäulenverkrümmung wie ich und lief damals manchmal als Mayr durch die Stadt) mag sich damals am Savignyplatz beim Spanier oder im Café Kant mit irgendwelchen zionistischen Nutten getroffen haben; er wird aber auch nicht beschuldigt, so etwas getan zu haben, was seine Gründe haben dürfte.

Das war eine Aktion des NSU im Jahre 2000. Und für einen solchen Schmarren sitzt Beate Zschäpe (!) im Gefängnis. Analoge Auftritte habe ich bereits in den 90er-Jahren im so genannten Café Mosaik am Alexanderplatz geliefert, wo dem brilletragenden Wirt angesichts unserer Blödeleien (die 2011 für Mundlos und Böhnhardt nachträglich tödlich endeten) regelmäßig die Kinnlade herunterfiel.

Dort habe ich auch, neben zwei „Münchner“ Zionisten, über meine Informationen zur Finanzierung geheimdienstlicher Tötungen in meiner Heimat Salzburg gesprochen.

Einige Morde (die Dönermorde sind von der Anzahl her nichts gegen die Morde, die mit dem Schrecken der Dönermorde abgedeckt wurden) die die verpfiffenen Kartelle selber in Auftrag gegeben haben, wurden den Leuten des NSU angehängt. Bei mir traut man sich nicht, weil ich den Herrschaften, sofern sie mich nicht vorher töten, ihren ganzen geheimdienstlichen Scheißdreck auf den Tisch lege. Wie damals.

 

(Foto: Marek Śliwecki, CC BY-SA 4.0)

 

 

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