Briefbomben: Die Faust im Nacken

Damit in Österreich endlich was weitergeht bei der Aufklärung der Briefbombenserie werde ich Ihnen heute ein paar Kleinigkeiten aus der Welt der antifaschistisch legendierten geheimdienstlichen Einschüchterung erzählen. Diese Dinge habe ich am eigenen Leib erlebt; wer es nicht glaubt, kann mich zum Dokter begleiten.

Der Affe, seines Zeichens ferngesteuerte Überwachungskamera der CIA und Zeuge grauslicher Vernichtungsaktionen, hatte Anfang der 90er-Jahre durch sein mehr oder weniger automatisches Gequatsche eine ganze Reihe von Problemen bei der Abdeckung geheimdienstlicher Killerweiber geliefert.

Wie hat man in Österreich in den 90ern Leute bestraft hat, die geheimdienstliche Mordkartelle auffliegen lassen wollten? Welche Strafen haben Burschen wie der Affe erhalten?

Ohne Titel
Angebliche Briefbombe der so genannten Bajuwarischen Befreiungsarmee, tatsächlich ein israelisches Fabrikat (Quelle: Kronen Zeitung)

Man griff sie unter den Vorzeichen des Antifaschismus an.

Die Schutzherren der Killerweiber petzten zunächst bei ihren jüdischen Geldgebern, und die starteten dann die so genannte Briefbombenserie, äußerlich um die rechte Szene zu beschädigen, in Wirklichkeit, um denjenigen zu drohen, die den Mordkartellen gefährlich geworden waren.

Das erste Opfer, Helmut Zilk, war nicht nur selber lästig geworden, sein Name enthält bereits einen großen Teil der mit der Briefbombenserie verbundenen Drohgebärde.

Ich selber habe keine Briefbomben erhalten. Mir hat man zum Beispiel so genannte Schwangerschaftsstreifen auf einem Oberschenkel gemacht (so etwas geht ohne weiteres, zum Beispiel indem man den Rücksitz eines Autos mit Hormonlösung tränkt;  symmetrisch hat man die liebenswerte Verheerung bei mir nicht hingekriegt), nachdem ich mich im kleinen Kreis nationalsozialistisch geäußert hatte (Sch – wan – ger – schaft – st- reifen = Gewöhn dir deine Deutschtümelei ab, gefickt wird jetzt nicht, reife vorher).

Diese nette kleine Erinnerung (sie ist heute schön vernarbt) an die Hexenweiber der Alpenrepublik ist allerdings nichts gegen die Strafe für das Ausleihen eines zugegeben antifaschistischen, verbotenen Buches. Als Antwort darauf wurde ich betäubt, verschleppt und bewusstlos von der Polizei in eine Zelle gesperrt, um in der Früh, ohne etwas Strafbares gemacht zu haben, wie ein geschlachtetes Schwein am nackten Fliesenboden aufwachte.

In Wirklichkeit wollte man mir das Maul im Hinblick auf den NSU stopfen. Der Antifaschismus war immer nur Vorwand.

Einer meiner Lehrer wurde damals gesellschaftlich vernichtet und öffentlich mit überlebensgroßen Graffitis als „Nazi“ zur Sau gemacht, weil er sich zunächst weigerte, den konspirativen Blödsinn des so genannten Tatblatts, einer scheinbar antifaschistischen Studentenzeitung, zu unterstützen in dem Wissen, dass dieses Dreckblatt mit Politik nichts am Hut hatte und als Mitteilungsorgan für die Vertuscher der von uns mehr oder weniger absichtlich ausgepfiffenen Morde diente.

Ich habe damals den österreichischen SPÖ-Innenminister Caspar Einem (der unter einem entsetzlichen Druck stand und den ich, wie er weiß, persönlich schätze) vor zahlreichen Zeugen in dem Dorf St. Johann im Pongau, direkt vor dem Musikpavillon in persönlicher Ansprache aufgefordert, sich einen Ruck zu geben und die Sache öffentlich zu machen (verpackt in ein Rotwelsches Sätzchen).

Das wäre allemal besser gewesen als mit paranoidem Gerede gegen die FPÖ anzugehen, die heute als Regierungspartei die Pflicht zur Aufklärung dieser Dinge hat.

Gemacht hat er nichts. Ihm hat man ja auch keine Betäubungen verpasst, er hat dann einen hoch dotierten Job in der so genannten verstaatlichten Industrie erhalten.

 

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