Boulgarides: Todbringende Weiberwirtschaft, Teil 3

In den beiden vorangegangenen Teilen dieses Artikels habe ich dargelegt, dass einige Verbrechen aus der Reihe der Dönermorde eine Rolle bei der Abdeckung und Abschirmung ausgesprochen abgründiger konspirativer Strukturen gespielt haben. Man muss sich diese Strukturen als gefährlich und ekelhaft vorstellen, als dermaßen widerlich, dass normale Geheimdienstler, so hartgesotten sie auftreten mögen, sofort die Kontrolle über ihren Schließmuskel verlieren.

Diesen Herren sei gesagt: Wer Schiß vor Putzfrauen hat, und wenn sie auch mit noch so giftigem Meister Proper bewaffnet sind, der soll bei der Caritas anfangen.

Man kann nichts behaupten zum Fall Boulgarides und ich behaupte hier auch nichts. Andererseits würde man auch einem Menschen nicht widersprechen, der vom Wald, in dem er aufgewachsen ist, erzählt, dass es dort Bäume gibt.

Gehen wir also einfach ins Märchenhafte, erzählen wir die Dönermorde als Märchen von Putzfrauen, die auf deutschem Staatsgebiet dazu benutzt werden, unliebsame Menschen krank zu machen und im Notfall zu töten. Weil es in der BRD aber nach der Nazizeit nur noch begrenzt solche Strukturen gab (die Geschichte der Konzentrationslager muss wohl neu geschrieben werden) musste man eben auf türkische Klüngel zurückgreifen.

(Auch die Geschichte der Gastarbeiter muss neu geschrieben werden. Könnte natürlich auch sein, dass den Juden die deutschen Putzfrauen ausgegangen sind, die deutsche Frau begann so um 1960 vermehrt Modezeitschriften zu lesen.)

Klar, auch die deutsche proletarische Frau (siehe Boulgarides) lässt sich nicht lumpen. Und in den höheren Schichten hat es noch nie Probleme gegeben, Spitzbübinnen zu finden.

Yozgat
Aus den Akten zum Fall Simsek

Was denkt sich der Chef einer Mordkommission, wenn er die Lichtbildmappe der Herren Kollegen durchsieht und eine Fernbedienung zwischen den Beinen (Fick er not Bedienung, do not vögel Kellnerinnen) des Mordopfers erblickt oder eine Schaufensterpuppe, der man ein fesches grünes Beinkleid angezogen hat?

Richtig, er denkt sich nichts, verdreht die Augen und murmelt leise: Die sollen ihren geheimdienstlichen Scheißdreck selber machen.

Was soll die Polizei angesichts solcher Zustände tun? Wenn man einen Mord nach 15 Minuten begriffen hat und nichts machen kann weil irgendwelche geheimdienstlich angebundenen Giftmischerinnen geschützt werden sollen?

Oder türkische Killer? Oder türkische Provokateure, die absichtlich wie Drogenhändler auftreten, sich als PKK-Agenten ausgeben und von den zuständigen Sachbearbeitern als Tatverdächtige geführt werden – obwohl alles Käse ist und den Tätern auch noch ein Flugticket von der Caritas bezahlt wird?

Und wenn man weiß, dass die halbe Dienststelle von türkischen Agenten unterwandert ist, die bei den Grünen sind? Und irgendwelche Mörder unterstützen? Und die Verblödung im Rahmen der politischen Korrektheit weite Kreise zieht?

Und man dann Jahre später auch noch vor irgendwelchen geheimdienstlich angebundenen „Politikerinnen“ Ermittlungsversagen eingestehen soll?

Nix.

 

Teil 1

Teil 2

 

(Unterlagen: Kriminalpolizei Buxdehude)

 

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