Boulgarides: Todbringende Weiberwirtschaft, Teil 2

Im vorangegangenen Teil dieses Artikels habe ich die Tatsache angesprochen, dass bei den Dönermorden unter anderem Giftmorde bildungsfremder V-Frauen abgedeckt worden sind, und zwar Giftmorde und arglistige Körperverletzungen im industriellen Maßstab.

Gleich zum Kern der Sache: Einige Mordopfer der Dönermord-Serie waren Männer, die aus verschiedenen Gründen geheimdienstlich gesteuerten Gifthexen auf die Nerven gingen und deshalb liquidiert werden mussten.

Sehen wir uns zum Beispiel das Dönermord-Opfer Boulgarides (Nürnberg) an (dessen Tötung natürlich nichts mit Giftmorden zu tun hat, wo denken Sie hin):

T. Boulgarides
Rid Ess: Teo bekam die Boule. Aus den Akten der Kriminalpolizei

Wieso um alles in der Welt ein Mordopfer, das blutig am Boden liegt, eine batterielose Fernbedienung zwischen den Beinen liegen haben soll, eine solche Frage kann nur ein Geheimdienst beantworten (ich mache das hier lieber nicht). Tödlich bedrohte Kriminalpolizisten würden das wohl als Zufall bezeichnen.

Das Nürnberger Opfer Boulgarides war vor dem Mord von seiner Frau bzw. Lebensgefährtin verlassen worden. Die Beziehung war auseinander gegangen; in die persönlichen Dinge mische ich mich hier nicht hinein, schön war das alles nicht. Nur: Auf Rotwelsch lässt sich eine Fernbedienung zwischen den Beinen recht einfach als Hinweis darauf deuten (Rotwelsch und die chipgetriebene Silbenklauberei ist allgemein üblich, ich betreibe hier keine Kaffeesatzleserei), dass

Fe – r – n – bed – in- ung = Eine Fee ist er, und im Bett steht er nicht seinen Mann, Fern – bet – in – ung = Weg von mir zu sein ist ein Risiko Junge, bleib bei mir, F – ern – bed – in – ung = der Kerl verdient sein Geld im Bett,

bzw.

F – ern – b – ed – in – ung = Er hat es ausgeplaudert, dass er am Mordlohn teilhaben durfte und wurde ausgestoßen.

Man kann das in weiteren ähnlichen Deutungen lesen, auch in süddeutschem Rotwelsch, aber das existiert bekanntlich nicht, südbairisch gibt es ja nicht, das ist falsches Deutsch (oder Rott), mir reicht es mit den altdeutschen Experten. Die fehlenden Batterien deuten darauf hin, dass er seine Lebensgefährtin ausgespitzelt hat.

Zurück zum Thema.: Theo Boulgarides ist seiner Frau fremdgegangen, er hatte einfach die Nase voll von ihr, was man verstehen kann, er scheint als „Fee“, man könnte auch sagen, als „Schwanzfee“ tätig gewesen zu sein. Das ist nichts ehrenrühriges, es sind halt Männer, die dominanten Frauen zu Willen sind (als normaler Mann dreht man mit solchen konspirativen Drahtwascheln schnell durch) sinnlose Berufe ausführen, überteuerte Rechnungen ausstellen und dafür in irgend einer Weise (zum Beispiel von der Polizei) gedeckt werden.

Menschen halt, die bösartige Geheimdienstweiber befriedigen und dafür „Ess“, also eine leicht übertriebene, wenn auch standesgemäß proletarische (bei Ärzten soll es in die hunderttausende gehen) Apanage erhalten. Schlüsseldienstler, Tennislehrer, Ärzte mit Schwerpunkt sinnlose Vorsorgeuntersuchungen, Stutzer im Gesundheitsmanagement oder Kulturbetrieb, Gerichtsvollzieher und depperte Finanzbeamte ohne Aufgaben, das sind typische Beispiele für Schwanzfeen.

Und wen befriedigen solche Männer? Agentinnen, ganz einfach. In den unteren sozialen Schichten gibt es das auch, Agentinnen, und die haben keine Zeit für eine aufwändige Beziehungsgestaltung, da muss der Mann zur Verfügung stehen. Im Gegenzug ist er eben ein Stutzer und Faulenzer.

An meiner leichten Bitterkeit (ich muss aufpassen, dass der Artikel nicht zu heiter wird) merkt der kluge Leser, dass ich zwar keine Schwanzfee bin (das ginge aufgrund meines Charakters nicht gut, siehe Bild oben), trotzdem durchaus so etwas schon gesehen habe. Schwanzfeen sind harmlose, ein wenig schmierige Männer, die sich glänzend durchwursteln, solange sie brav sind.

Jetzt bleibt nur noch die Frage, was die Gefährtin von Boulgarides gemacht hat. Gar nichts, wahrscheinlich. So sind Geheimdienste. Wahrscheinlich war sie gar nicht beim Geheimdienst.

Ende Teil 2

 

Teil 1

Teil 3

(Dokumente: Arbeitskreis NSU)

 

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