Illegale Beeinflussung von Zeugen beim Hamburger Dönermord

Die notorische Unterwanderung der deutschen Sicherheitsbehörden und der deutschen Justiz durch türkische Agenten (Kriminalisten und Juristen mit deutscher Staatsbürgerschaft, die innerhalb der BRD die Interessen des türkischen Tiefen Staates vertreten) hat sich während der so genannten Ceska-Serie (Dönermorde) nicht nur in einer Tendenz zur Vertuschung der Tathintergründe und der tödlichen Gefährdung von potenziellen Belastungszeugen, sondern auch in einem Briefing türkischer V-Leute durch die deutsche Polizei ausgewirkt.

Tatsächlich haben Polizisten der BRD V-Leute dazu angeleitet, im Sinne der destruktiven Kräfte innerhalb des MIT auszusagen und die Killer zu schützen. V-Leute, die sich weigerten, das zu tun, wurden ans Messer geliefert. Das werde ich heute an einem Beispiel aus den Ermittlungsakten zum Hamburger Dönermord zeigen.

Man muss sich eine solche Zeugenbeeinflussung wie folgt vorstellen (ich berichte von einem Vorgang, der in den Münchner Gerichtsakten zum NSU-Prozess beweisfähig dokumentiert ist, auf die Nennung des Aktenzeichens verzichte ich aus Sicherheitsgründen):

Lichtbildvorlage 2
Bild 1: Der Gehilfe – Lichtbildvorlage LKA Hamburg, 2008

Beamte des Hamburger Landeskriminalamtes suchen einen Imbissbudenbesitzer auf, der im Verdacht steht, Wissen über die Tathintergründe des Hamburger Dönermords zu haben. Der Imbissbudenbesitzer wird zum Mordopfer befragt und es wird eine kleine Lichtbildmappe mit nur 4 Fotos vorgelegt.

Ein unüblicher Vorgang, Lichtbildmappen in einer Imbissbude vorzulegen. Seriöse Methoden sind das nicht. Wenn man so etwas macht, vermeidet man, dass Kollegen den Ablauf der Befragung mitbekommen, und man kann protokollieren, was man will. Außerdem kann man dem Zeugen sagen was man will, ohne dass es dabei Ohren an den Wänden gibt.

Bild 1 zeigt die Nr. II der besagten Lichtbildvorlage. Der aufgesuchte Imbissbudenbesitzer trägt nicht nur einen Chip in seinem Schädel (ich flehe euch an, bestreitet es nicht länger, die Russen lachen schon), er kann auch Akten-Rotwelsch. Die römische Zwei sagt ihm: Es geht um die Mittäterschaft bei dem Dönermord.

Zeugenbeeinflussung ist hier nicht nur Beeinflussung der möglichen Aussagen vor der Behörde sondern gleichzeitig Briefing eines V-Mannes: Der soll auch seinem Umfeld gegenüber Äußerungen machen, die dem MIT und seinen Spießgesellen passen.

Der Imbissbudenbesitzer-V-Mann begreift schnell: es geht nicht nur um sein Verhalten gegenüber der Polizei. Der Besuch der Polizisten wird als Briefing erkennbar. Er erkennt: Die Zwei ist römisch zwei und kursiv, das bedeutet: Der Kommissar will, dass der V-Mann über eine Mittäterschaft des Abgebildeten schweigt; und ein solches Schweigen würde damit belohnt, dass man die Flecken auf der weißen Weste des V-Manns und Imbissbudenbesitzers auch weiter übersehen, ihn nicht für eigene (kleine) Straftaten zur Verantwortung ziehen wird wenn er über den abgebildeten Mittäter schweigt.

Die Assoziation mit dem Attribut „kursiv“ kommt über die Assoziationsmechanik des Chips im Hirn des Imbissbudenbesitzers zustande.

Der Kommissar will aber auch etwas wissen: Er scheibt die röische zwei schief, was so viel bedeutet, wie schweige, wenn es wirklich der Mittäter ist. Die Leute vom LKA wissen also nicht genau, ob der Abgebildete tatsächlich ein Mittäter ist.

Jetzt muss der aufgesuchte V-Mann, der eigentlich von beamten des LKA besucht wird, seinen Erpressern schnell signalisieren, dass er den Mund halten wird und ob er etwas über die Mittäterschaft weiß. Vielleicht will man ja auch nur wissen, was er weiß, und wenn er was weiß, kracht es erst recht. das Leben als V-Mann ist schwer.

Lichtbildvorlage 3
Foto 2: Ein großes Tier – Lichtbildvorlage LKA Hamburg, 2008

Jetzt legt man dem Döner-Menschen und türkischen V-Mann das dritte Lichtbild auf den Tresen (tolle Polizeiarbeit, was für ein Irrsinn). Zuvor hat der Befragte (man könnte auch sagen geheimdienstlich Erpresste) noch schnell zu Protokoll gegeben, dass die Täter der Dönerserie wohl Kurden gewesen seien (das ist in den Akten dokumentiert, die übrigens auch nur noch selten bewusst Rotwelsch erstellt sondern von Chipträgern fabriziert werden. So perfekt kriegt man das ohne Chip nicht hin).

Auf Foto 2 sehen Sie jemanden, der mit römisch drei vor schwarzem Hintergrund bezeichnet ist; das bedeutet, dass zu diesem Mann in jedem Fall zu schweigen ist, auch gegenüber der Polizei, und das man auch von polizeilicher Seite über den Mann schweigen wird.

Der große Abstand (der fällt routinierten Aktenlesern bzw. Chipträgern sofort auf) zwischen dem Foto und der römischen Drei sagt dem V-Mann:

Groß er, Abstand (Gelächter bei den über 40-Jährigen).

Das dürfte auch vom unschuldigen Publikum verstanden werden. Es ist ist ein hohes Tier, halte Abstand, spreche nie von ihm im Zusammenhang mit den Morden oder mit dem Opfer, halte ihn auch gegenüber Dritten immer raus. Es dürfte sich um einen Organisator der Morde handeln.

(Altdeutsche Rotwelsch-Sprecher, die wieder die rotwelsche Unkenntnis des Mayr belächeln mögen zur Kenntnis nehmen, dass seit fast 40 Jahren der Mikrochip die Assoziationsketten wichtiger V-Leute regelt und man mittlerweile die Rotwelschkenntnisse der Menschen systematisch reduziert. Je falscher der Rotwelsche Kram, je doofer die Silben- und Buchstabendeutung, desto sicherer, so die „Philosophie“).

Der Mann auf Foto 2 sieht bedrohlich aus, das sagt uns schon, er wird nicht selber geschossen haben, Mörder sehen selten aus wie Mörder, schon gar nicht Berufskiller. denen darf man das logischerweise nicht ansehen. Organisatoren von Morden sehen dagegen meistens böse aus, sie können es sich erlauben und ihrer Taten hinterlassen Spuren.

So viel zu den Aktivitäten von Beamten des LKA Hamburg.

Wir fassen zusammen: Türkische Agenten in der deutschen Polizei beeinflussen, briefen und erpressen Zeugen der Dönermordserie (die auch türkische V-Leute sind; diese Arschlöcher werden also auch noch mit deutschen Steuergeldern geführt, als ob der MIT nicht selber Kohle hätte), auf dass sie die Morde gegenüber der Polizei und ihrem Umfeld decken und Hinz und Kunz in die Irre führen. Und wenn der Kerl nicht spurt, dann kracht es.

Ich werde diese Aktivitäten morgen in den Gesamtkontext der Dönermorde einordnen.

 

(Dokumente: LKA Hamburg)

 

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