NSU: Aus mit dem Schatten

Ich habe bereits vor einigen Monaten darauf hingewiesen, dass die Behörden der BRD noch nach der Jahrtausendwende doof genug waren, ihre Ermittlungsakten im traditionellen Rotwelsch des 20. Jahrhunderts (in seiner Polizeivariante) abzufassen.

Das bedeutet: Die Ermittlungsakten der bundesdeutschen Polizei sind noch nach dem Jahr 2000, als es bereits viel bessere Verschlüsselungsmethoden für geheimdienstliche Informationen über Kriminalfälle gegeben hat, in der Silben- und Bildersprache des europäischen konspirativen Judentums und seiner Adepten verfasst worden.

Das bedeutet: Lesen wir diese Akten, wie es die Geheimdienste tun, können wir die Dönermorde als Geheimdienstkrieg gegen die PKK aufklären. Ich werde das jetzt tun, und man wird mir wohl die Bude einrennen.

Ohne Titel

Oben sehen Sie einen Ausschnitt aus einer solchen Ermittlungsakte. Es handelt sich um einen Ordner GBA 2BJs 162/11-2 aus dem Bestand des Generalbundesanwalts (Gerichtsakten NSU-Prozess). Der Ordner enthält Zeugenbefragungen.

Wir analysieren den Screenshot wie folgt: Der Zeuge Sevim Acar, der zum Mord an Suleyman Tasköprü (Dönermord Hamburg) ausgesagt hat, hat zum Täter, über den er nach Einschätzung der Kripo bescheid weiß, geschwiegen. Das geht eindeutig aus dem Umstand hervor, dass das oben zu sehende Namensschild einen „Schatten“ wirft.

Der Schatten bedeutet Sch – a – tt – (Nachsilbe) = „Er schweigt über den Täter“.

Der beamtete oder geheimdienstlich angebundene Leser (zum Beispiel der Journalist), weiß damit, dass Herr Acar über Wissen zur Täterschaft, welcher Art auch immer, verfügen muss.

Weiter erkennen wir „Löcher“ am Grund der Befragungsmappe. Lo – ch – er = „Sein Gebocke hat er beendet, seine Weigerung aufgegeben“. Herr Acar hat also nach Einschätzung der bundesdeutschen Polizei seinen Widerstand gegen die ihm abgeforderten Lügen aufgegeben und schweigt fortan über die Täter.

Bereits der Name des Zeugen sagt viel: Ac – a – r = „Er ist ein Ärgernis für den Täter“. Sehr wahrscheinlich, dass der türkische Geheimdienst diesen bedauernswerten Zeugen absichtlich mit gefährlichem Wissen gefüttert hat, zu einem Zweck, den ich hier nicht benenne.

Ein anständiger Polizist, sofern er sein Leben riskieren wollte wie ich jetzt, müsste eine solche Ermittlungsunterlage sofort auswerten derart, dass er den für die Ausfertigung der Akte zuständigen Sachbearbeiter (wie etwa in der Bandidos-Affäre) verhaften und vernehmen lässt.

Zeitgleich oder zuvor müssten Herr Acar und seine Familie in den Zeugenschutz aufgenommen werden, wenn man von den geheimdienstlichen Exzessen anderer Art noch Geld übrig hat. Herr Acar wäre dann in Ruhe zu seinem Wissen zu vernehmen und seine Aussage müsste den NSU-Prozess kurz vor seinem schandhaften Ende zu Fall bringen.

 

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