Die Jugendzeit, sie kommt nicht mehr

Zur Auflockerung der zähen Analyse-Masse dieses verschwörungtheoretischen Blogs präsentiere ich Ihnen heute ein wenig Material zur Jugend eines ferngesteuerten Menschen.

Zunächst der Auszug aus einer Strafakte, der einem zeigt, was geschieht, wenn man einem Geheimdienst widerspricht, frech wird und überhaupt grauslige und staatsfeindliche Aktionen durchzieht, obwohl man ja eigentlich für die CIA und damit für Recht und Ordnung arbeiten sollte:

Strafakt Mayr
Niederschrift der österreichischen Polizei, 1990

Bei dieser Gelegenheit wurde der Affe daran erinnert, dass er gefälligst das Maul zu halten hat. Otto Normalverbraucher hätte einen Schock fürs Leben, wenn er ohne ersichtlichen Grund plötzlich von zwei scheinbar harmlosen Personen, ohne jede Vorwarnung und ohne jeden äußerlich erkennbaren Sinn verprügelt und wie bei Tom & Jerry durchs Dorf gejagt wird.

Diese Schlägerei war in Wirklichkeit eine Mitteilung der CIA (eines eifersüchtigen Wichtigtuers aus der Geburtsstadt des Führers), die noch näher zu besprechen ist. Auf jeden Fall wird der Verprügelte so darauf reagiert haben:

Ohne Titel

Das Geheule muss dem Innerhofer Franz gehörig auf die Nerven gegangen sein; als Steuermann des Affen hatte er sich eben von seinem alten Herrn emanzipiert, da begannen beim Affen die schwierigen Jahre. Konkret sah das so aus, dass die CIA mit der Brechstange versuchte, dem Chipjungen eine „Freundin“ zu verschaffen:

Pets
Sommer 1996, Erinnerungsfoto Führerscheinprüfung: Der Affe ist zu überheblich für Blondinen. Ich musste Franz damals versprechen, später mal meine Haare zu zensieren

Der psychologisch geschulte Beobachter erkennt hier schnell den Frust des blond-prächtigen Pets an meiner Seite (Ma. war in Wirklichkeit sehr hübsch, verzog in diesem Moment angesichts der Situation aber das Maul und versteckte ihre sonst wild präsentierten Reize hinter verschränkten Armen). Wie die Orgelpfeifen stehen diese Damen „zufällig“ an der Seite des Affen und werden bzw. wurden bereits zurückgewiesen.

Es muss sehr anstrengend gewesen sein, einen ferngesteuerten Menschen um die Zwanzig zu verführen, der mit der Lebenserfahrung von Karl Heinrich Waggerl und dem Nervenkostüm von Franz Innerhofer ausgestattet ist.

Innerhofer, selber schüchtern gegenüber Frauen, würde die beiden Fotos oben sofort so in Verbindung bringen, dass man es zwar gut mit dem Jungen gemeint habe, er sich aber angesichts feuchter blonder Weiber in den Rockschoß heult, der Bua.

In Wirklichkeit war alles viel trauriger; die Damen-Armada war aufgefahren worden, weil man Dell von seiner großen Liebe fernhalten wollte, die zu jener Zeit am Horizont auftauchte. Und man hält sie bis heute von ihm fern.

 

(Bilder: Color Drack)

 

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