Hein er Laut er Bi Ach, Teil 1

Gestern habe ich auf diesem Blog dargestellt, wie ein gewisser Ulrich Chaussy, seines Zeichens linkslberaler Edeljournnaillist und Freund des Ministers, in einem Fensehfilm gegen jemanden losgegangen ist, auf den er Druck ausüben und den er erniedrigen wollte. Äußerlich wird in diesem Film das Oktoberfestattentat besprochen.

Es gehört nicht viel Fantasie dazu, sich auszumalen, wen Herr Chaussy angegriffen hat, nämlich mich. In seinem Film „Attentäter Einzeltäter“ aus dem Jahr 2015 spricht er mich als „Aff“ (Ape) an und droht mir mit der Bekanntgabe irgendwelcher alter Geheimdienst-Liebschaften aus dem Jahre Schnee, auch um mich vor Menschen schlecht zu machen, die mir wichtiger als alles andere sind.

Die Leser meines Blogs wissen, dass ich bis zu meiner Volljährigkeit von der CIA als menschlicher Bot gesteuert worden bin und seither als wandelndes Unglück der Geheimdienste meiner Wege gehe. Wer mich als V-Mann anscheißt, der erkundige sich bei den Menschen, die mich kennen, nach den Folgen meines jahrzehntelangen Kampfs gegen die Amis.

Heute zeige ich Ihnen, dass Chaussy mit seinem Film mich nicht nur anscheißen, sondern mir auch Anweisungen, ja Befehle erteilen wollte (ich habe das schon einmal kurz dargestellt). Wahrscheinlich hat mich der gute Mann für einen CIA-ler gehalten, der ihm unter dem Deckmäntelchen der äußerlichen Feindschaft zur Hand gehen sollte.

Insofern muss meine Aktivität für Chaussy eine herbe Enttäuschung sein.

Verband
Standfoto aus Chaussys Film: Anspielung auf Ape, die „Puppe

Sein Film ist voller Anspielungen auf meine Person, die man freilich nur dann versteht, wenn man meine Lebensgeschichte kennt, zum Beispiel meinen Spitznamen „Puppe“, (Sprechpuppe) den ich, um 1990 nach Einführung der synchronen Sprachsteuerung verpasst bekommen habe.

Der „Verband“ der Puppe ist als rotwelsche Anspielung darauf zu verstehen, dass ich als angeblicher CIA-Mann: V – er – b – and = eine bittere Zusammenarbeit mit Chaussy durchzuführen, ihn also trotz unserer schwerwiegenden ideologischen Differenzen zu unterstützen, ihm zu folgen hätte.

Der Verband der Puppe deutet auch darauf hin, dass Chaussy davon ausgegangen ist, ich würde ihn aus einer Haft oder Gefangenschaft heraus (wie bitte?) zu unterstützen haben: V – er – band = Du stehst unter einem Bann, bist in Haft.

Die Sache hat nur einen Haken: Chaussy hat sich insofern getäuscht, als der Affe, die Puppe (also ich) zwar auf der Bildfläche der Polemik um das Oktoberfestattentat erschienen ist, diese Person sich aber einen feuchten Kehricht um die Anweisungen des Herrn Chaussy und seiner Amibande schert.

Ganz im Gegenteil, diese Leute können mich am Arsch lecken.

Was versucht mir Chaussy über die ideologischen Hürden hinweg vorzuschreiben? Was kann so jemand von mir wollen?

Ohne Titel
Noch ein Standfoto aus Chaussys Film

Chaussy spricht in seinem Film in der traditionellen Bildersprache der Geheimdienste, die darauf basiert, Partizipialformen von Bildbeschreibungen als rotwelsche Mitteilungen zu lesen (für Fernsehsendungen typisch). Lesen wir das Standfoto, das Sie oben sehen als Mitteilung des Großmeisters Chaussy an den „Affen“:

BR – au – f – ter – G – la – tze („BR auf der Glatze“, linke obere Bildecke) bedeutet: Scheiße diesen Mann als Mitwisser an, du darfst ihn sogar als V-Mann der CIA outen, sage aber nicht, dass man dir die Genehmigung erteilt hat.

Im Bild sehen wir einen Kriminaltechniker, der 1980 die Oktoberfestbombe untersuchen hätte sollen, der zweifellos auch dazu in der Lage gewesen wäre (seine fachliche Kompetenz steht außer Streit), den man aber nicht gelassen hat. Diesen ehrbaren Mann, längst Rentner, soll ich als V-Mann der CIA (der er nicht ist) und als Mitwisser der Anschlags bzw. seiner Abdeckung anscheißen und damit an der Abdeckung des israelischen Verbrechens auf der Wiesn mitwirken.

„Limited Hangout“ nennen das die Verschwörungstheoretiker: Die wilde Sau Mayr soll auf die Polizei losgehen und dort V-Leute outen, irgendwelche hilflosen Rentner anscheißen und sich Gott befohlen als Aufklärer profilieren. Nur ja nicht auf die Täter selber losgehen; die Juden sind dem Herrn Chaussy heilig.

Ich soll auf meine natürlichen Freunde, die Polizei losgehen. Danke, Herr Chaussy.

Das Logo des BR auf der Glatze des Krimialtechnikers (solche Lichtungen im Haar des Mannes können auch noch anders bezeichnet werden; dann wird eine irreführende Beleidigung meiner Person daraus) könnte und muss auch so gelesen werden, dass B – R – H – D – grau – e – ha – re = Wenn du die Zusammenarbeit verweigerst, bekommst du eine Antwort, die du dein Leben lang nicht vergisst.

Schön. Ich habe in meinem Leben schon ganz andere Gestalten mir drohen sehen; sollte Chaussy ernsthaft frech werden, mir tatsächlich etwas antun oder antun lassen, dann analysiere ich sein Oktoberfestbuch.

Zunächst hat natürlich der Kriminaltechniker, den Chaussy im Film „vernimmt“ (dazu sind linke Journalisten da) Angst und fühlt sich bedroht; man sieht es ihm deutlich an. Der Mann tut mir ehrlich leid; er hat keine geheimdienstliche Ausbildung, ist nicht in der Lage solchen Psychoterror zu ertragen und muss sich von Chaussy rannehmen lassen.

Weiter im nächsten Teil.

 

(Screenshots: Bayerischer Rundfunk, Autor U. Chaussy „Attentäter Einzeltäter. Neues zum Oktoberfestattentat“, zweite Fassung Herbst 2015. Zitatrecht)

 

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