Herr Dressler vom Finanzamt Zehlendorf

Vor einiger Zeit habe ich wirksamen Widerstand gegen willkürliche und rechtswidrige  behördliche Maßnahmen meine Person betreffend angekündigt. Ich habe die Nase gestrichen voll von den geheimdienstlichen Versuchen, mir das Leben zur Hölle zu machen, die sich gegen mich richten, weil ich die erpresserische Vertuschung des Oktoberfestattentats öffentlich aufklären will.

Die Leute, die mit diesen Maßnahmen in Zusammenhang stehen, und wenn sie auch persönlich keine Schuld trifft, nenne ich hier mit Namen und Dienststelle, weil mir andere Mittel des Widerstands versagt sind.

Das Finanzamt Zehlendorf war bis 2017 für meine Einkünfte zuständig; in dieser Zeit bin ich gnadenlos schikaniert und nach meiner Ansicht auch um Unsummen beschissen  worden. Natürlich kann man gegen solche Schikanen rechtlich nichts ausrichten, auch nicht gegen nachweislich rechtswidrige Pfändungen, die zum Beispiel ergehen, obwohl man tausende Euro Guthaben bei einem Finanzamt hat.

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Zur Sache: Kürzlich wurde mir vom FA Zehlendorf wieder einmal eine Pfändung angekündigt, obwohl man dort längst nicht mehr für mich zuständig ist. Es ging um eine vergleichsweise geringe Summe, und der wirtschaftliche Vorgang als solcher ist uninteressant. Interessant ist die Mitteilung, die mir durch den Pfändungsvorgang zuteil geworden ist.

Sie steht in direktem Zusammenhang mit dem Oktoberfestattentat, mit den wiederaufgenommenen Ermittlungen zu diesem Anschlag und mit der so genannten Bandidos-Affäre, in die der ehemalige Chef der Soko Oktoberfest (auch Soko 26. September) verwickelt zu sein scheint (ich schreibe hier bewusst: scheint).

Wie schon dargestellt, melden sich Geheimdienste oft über Elemente der Behördenkommunikation, die äußerlich unauffällig sind, zum Beispiel über die Namen der (plötzlich rechtswidrig) zuständigen Sachbearbeiter. Diese werden (wie zum Beispiel auch 1980 im Zusammenhang mit der polizeilichen Aufarbeitung des Oktoberfestanschlags) nach der Rotwelschen Bedeutung ihres Namens ausgesucht, auf Biegen und Brechen.

Für die kürzliche Einziehungssache beim FA Zehlendorf war eine Frau Amberger zuständig, die ich vorher nicht kannte und die mit mir nie etwas zu tun gehabt hat. Ihr Vorname wurde nie genannt; sie trat immer bloß als „Frau Amberger“ auf. Was soll das dem Siegfried Mayr auf Rotwelsch sagen, der einen Strafbefehl wegen einer Aktenveröffentlichung zur Bandidos-Affäre am Hals hat (angezeigt vom Chef der SOKO selber)? Ich kann es Ihnen sagen.

Frau Amberger = F – r – au – Amberg – er = Die Sache mit Amberg hat er schmerzlich öffentlich gemacht.

Amberg deshalb, weil die Kripo Amberg die fraglichen Ermittlungsakten, um die es bei meiner Strafsache geht, erstellt hat. Das war der Stein des Anstoßes.

Ich fand mich schon mit dieser eher primitiven Botschaft ab, bin ja einiges gewohnt, da musste die Frau Amberger ihre Zuständigkeit plötzlich abgeben, und zwar ohne nachvollziehbare Begründung, an einen Mann, der für solche Dinge nachweislich überhaupt nicht zuständig ist.

abgeben = ab – g – e – ben = Ape hält gefälligst über die Juden die Schnauze.

(Ape = Siegfried Mayr, sie benutzen noch heute meinen alten Spitznamen)

Schau dir das an, dachte ich, sie geben damit offen zu, dass das Ermittlungsverfahren der Kripo Amberg zustande gekommen ist, weil der israelische Geheimdienst dieser Dienststelle entsprechende Mitteilungen gemacht hat (Geheimdienste wissen, was die Polizei gerne wüsste, und sie nutzen interne Konkurrenz und Neid zwischen Behörden für ihre Zwecke aus).

Der Ape soll also nichts sagen darüber, dass die ganze Bandido-Affäre eine kalkulierte Aktion der Israelis war gegen – ausgerecht – jenen Mario H., der 2014 Chef der Soko Oktoberfest geworden und von mir bekämpft worden ist. Böse Zungen werden jetzt behaupten, der Mayr hat sich zum Judenknecht gemacht und einen deutschen Polizisten verfolgt auf der Grundlage von Informationen, die die Kripo Amberg nur umsetzen konnte, weil die Israelis sie angestoßen haben.

Naja, ganz so ist es nicht, wie der weitere Verlauf meines Scharmützels mit dem FA Zehlendorf zeigte. Der nächste für mich zuständige Sachbearbeiter dort hieß nämlich plötzlich Dressler. Das heißt frei und zutreffend übersetzt:

Dressler = D – re – ss – ler = Unsere Antwort auf deine Aktionen ist: Halt die Schnauze.

Aha. Also doch kein Judenknecht. Die Kripo Amberg sollte, auf der Grundlage von Informationen der Israelis, die Soko Oktoberfest und ihren Chef Mario H. auf kleiner Flamme erpressbar halten, mit einem schön bösartigen Strafverfahren für Dinge, die jeder dahergelaufene V-Mannführer der Polizei eben so macht (schwere Straftaten decken).

Und dann ist das Ganze aus dem Ruder gelaufen, weil der Mayr die Sache direkt öffentlich gemacht hat (den Bezug zwischen dem Oktoberfestattentat und dem Verfahren gegen Mario H. hatte zuvor noch niemand fundiert hergestellt).  – Jetzt geht der Schuß der Israelis nach hinten los, jeder weiß Bescheid:

Der Chef der Soko wurde unter Druck gehalten mit Informationen aus dem Orient, die zu einem normalen Ermittlungsverfahren geführt haben, mit dem man den Chef der Oktoberfestvertuscher niedergehalten hat. Der Druck wurde durch den Mayr zu stark, Mario H. musste entlassen werden, bekommt vor Gericht Lachanfälle, und die Öffentlichkeit steht kurz davor einzusehen,

dass man im Jahr 2018, mit einem Gegner, der von der CIA schon den Bauch aufgeschlitzt bekommen hat, als die Herren Bundesanwälte noch grün hinter den Ohren waren, das wiederaufgenommene Ermittlungsverfahren zu einem israelischen Massenmord nicht mehr als Vertuschungsorgie durchbringt.

Dass der Name des Herrn Dressler für mich privat noch eine andere Bedeutung hat, eine viel vernichtendere, geht niemanden etwas an. Man muss ja nicht jedes Detail der Zersetzung öffentlich machen, gibt ja kein Geld dafür.

 

(Bild: Marco Loch, CC BY-SA 4.0)

 

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