Wie das Bayerische LKA ermittelt

Ich werde Ihnen heute einen kleinen Einblick geben in die Ermittlungsmethoden und Ermittlungsziele des Bayerischen Landeskriminalamts. Dieser Einblick beruht auf Informationen, die ich als Beschuldigter in einem Strafverfahren erhalten habe; diese Informationen können jederzeit schriftlich bewiesen werden.

Im Jahr 2016 entschlossen sich gewisse Kreise des Bayerischen LKA, gegen mich vorzugehen. Die Verfolgung ging genau von jenen Dienststellen des LKA aus, die in der Sache des Oktoberfestattentats ermitteln. Anzeigeerstatter und erster Ermittler in meiner Strafsache war (wenn auch indirekt, da man zunächst direkt Karl Heinz Hoffmann verfolgte) ein gewisser Peter Jaud, heutiger Chef der Sonderkommission 26. September, damals Untergebener von Mario H., dem damaligen Chef dieser Soko.

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US-amerikanische Polizisten (FBI) bereiten sich auf eine unmittelbar bevorstehende Hausdurchsuchung in einem Wohnhaus vor (so was kann auch bei uns vorkommen)

Mario H. wurde im Verlauf der Jahre 2016/17 von mir mit zugegeben brutalen Mitteln publizistisch unter Druck gesetzt. Ich wollte nachweisen (und das ist mir auch gelungen), dass man einen solchen Posten, der die Oberaufsicht über ein Vertuschungskommando bedeutet, nur mit einem erpressbaren Mann besetzen kann.

Zu diesem Zweck informierte ich die Öffentlichkeit über ein laufendes Strafverfahren gegen H., der mittlerweile wohl die Nase voll hat von seinen alten Herren.

Ich wollte im Jahr 2016 die Soko mit legalen Mitteln „sprengen“, weil ich die Schnauze voll hatte von der Vertuschung eines Massenmordes und alle anderen Mittel erschöpft waren. Nachweislich hatte ich im Jahr 2015 versucht, mit den Leuten der Soko zu sprechen und die Sache im Guten zu regeln. Man vermied es (von Freundlichkeiten am Telefon abgesehen) mit mir zu sprechen und verwies auf Geheimhaltungsanweisungen durch den Generalbundesanwalt.

Peter Jaud leitete schließlich die Verfolgungsmaßnahmen mit einer Strafanzeige ein, die von juristischen Diskussionen in München und Bamberg begleitet wurden. Im Rahmen dieser Diskussionen zeigten sich Unsicherheiten in der Bewertung des Sachverhalts einer Aktenveröffentlichung, die H. unter Druck setzen sollte.

Heute wissen wir, dass der Sachverhalt meiner Informationspolitik verglichen mit den Taten anderer Publizisten lächerlich gerungfügig ist. Meine Verfolgung wurde vor allem damit begründet, dass für die im Verfahren gegen H. angeklagten Beamten, auch gegen ihn, eine Gefährdung von Leib und Leben bestanden hätte.

Das war nicht der Fall; die Herren hatten einen Sperrvermerk beim Einwohnermeldeamt und waren zuvor bereits unter Klarnamen vor Gericht aufgetreten. Sie begingen einen Teil ihrer mutmaßlichen Straftaten sogar in der Öffentlichkeit, nämlich vor Gericht. „Geheimhaltung“ ist in solchen Fällen sinnlos.

Ihr Fall und die Strafakte war zuvor sogar im Fernsehen präsentiert worden, wenn auch im Rahmen einer Gefälligkeitsberichterstattung durch Journalisten, die mir ebenfalls schwer privat geschadet haben.

Es sollte ausschließlich darum gehen, den Hauptgegner der Soko 26, mich, auszuschalten, und zwar auf dem Weg der Zerstörung meiner wirtschaftlichen und sozialen Existenz.

Schließlich willigte man von Seiten der Staatsanwaltschaften (unter Eingestehen der eigenen rechtlichen Inkompetenz!) in die Verfolgung meiner Person, die meine Existenz zerstören sollte (Hausdurchsuchungen, Ermittlungen bei Geschäftspartnern, Zersetzung meiner Familie, Beschlagnahme und rechtswidriges Einbehalten bzw. Zerstörung meines Eigentums usw.), ein.

Kurz vor H.s Ablösung und der Eröffnung seines Prozesses (dessen Ursachen und Ziele ich heute anders einschätze als 2016) wurde noch einmal kräftig nachgetreten. Ich wurde mit zahlreichen weiteren angeblichen Straftaten belastet, deren gerichtliche Verfolgung mir jetzt für den Fall der Fortsetzung meiner publizistischen Tätigkeit bzw. für den Fall einer wirksamen Verteidigung vor Gericht angedroht wird.

Jeder kann sich ein eigenes Bild von der Rechtmäßigkeit eines solchen Ermittlungsverfahrens machen. Eine Behörde (Bayerisches LKA), die von mir publizistisch angegriffen wird, ermittelt gegen mich (Interessenskonflikte spielen dort offenbar keine Rolle) in einer Sache, die die vitalen Interessen der eigenen Behörde betreffen (Vertuschung der Täterschaft beim Oktoberfestattentat).

Mit mir wird in der kommenden Zeit bzgl. des Bayerischen Landeskriminalamtes nicht mehr zu spaßen sein. Sollte die Soko oder andere, ihr hörige Polizeibehörden, gegen meine Bekannten oder gegen Freunde vorgehen, nur um mich weiter zu zersetzen, werde ich meine Maßnahmen verschärfen und auch die Ablösung des Peter Jaud erwirken.

 

(Bild: Unbekannter Amifotograf)

 

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