Terroraufklärung: Der Stand der Dinge

In den letzten Monaten ist auf diesem Blog einiges geleistet worden, was die nähere Bestimmung der tatsächlichen Täter diverser deutschfeindlicher PR-Schweinereien und deren faktische mörderische Hintergründe angeht.

Auch die Politiker, die solche Schweinereien decken und die Polizei in die falsche Richtung lenken und lenkten sind konkret namentlich benannt, ihre Untaten beweisfähig dargestellt und analysiert worden.

Im Hinblick auf das Oktoberfestattentat wurden die Vorgeschichte, die Ursachen und Motive der Täter herausgearbeitet und mit schriftlichen, behördeninternen Dokumenten belegt. Das Verhalten von Franz Josef Strauß, der keine Chance hatte, sich dem Irrsinn der offiziellen Deutung zu entziehen und der dafür verleumdet und mit miesen Methoden unter Druck gesetzt worden ist, steht beispielhaft für die Vorgänge um den größten Terroranschlag in der Geschichte der BRD.

Das Ermittlungsverfahren zu diesem Terroranaschlag wurde beweisfähig als illegales Verfahren entlarvt. Eine solche Beweisführung ist einmalig in der Welt; im Grunde sind die NSA-Leaks von Edward Snowden ein Scheißdreck dagegen. Die Analyse der Presseerzeugnisse um das Attentat zeigt, dass sich viele Menschen über die Täter im Klaren gewesen sein müssen.

Franz Josef Strauss
Franz Josef Strauß (1915-1988)

Die feigen, im Wohlstand und der scheinbar ewigen Sicherheit der BRD gemästeten und verblödeten Erben von Strauß haben wir mit gut fundierten Strafanzeigen aus ihrem Schönheitsschlaf gerissen, ihre dienstfertigen Hofschreiber haben sich bis auf die Knochen blamiert; sie sind als Narren festgestellt.

Die Geschichte des Oktoberfestattentats ist damit neu geschrieben. Es handelt sich um einen Massenmord, der von den israelischen Selbstverteidigungsstreitkräften verübt worden ist als Rüffel für Franz Josef Strauß, der Geschäfte mit der PLO gemacht hat, weil er Sympathien für den Freiheitskampf der Araber hatte.

Sachlicher Widerspruch dagegen ist nicht mehr möglich.

(Absatz Gelöscht)

Gegen die Maßnahmen, die ich in den letzten Jahren ergriffen habe, ist man juristisch machtlos; es ist so weit, dass man mich nur noch konspirativ verfolgen kann, was unter Ausnutzung der Verbindungen der Soko zum deutschen Verfassungsschutz geschieht. Ich habe alles verloren, kämpfe aber natürlich weiter.

Mit solchen Luschen nehme ich es auch noch als Toter auf.

 

(Rechte Bild Strauß: Archiv der Bundeswehr)

 

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