Gegen den Psychoterror

Ich habe neulich einige geheimdienstliche Methoden der psychosozialen Zersetzung skizziert und führe diesen Ansatz heute mit einem konkreten Beispiel weiter. Es soll darum gehen, wie Menschen, die Gefahr laufen, mit mir in Kontakt zu treten, manipuliert werden, so dass ein sinnvoller Kontakt nicht zustande kommt.

Sinn solcher Aktionen ist es, den Austausch über geheimdienstliche Schweinereien zu verhindern, zumal ich als recht kompromissloser Nationalist und Geheimdienstkritiker bekannt bin.

Es kommt vor, dass Leuten buchstäblich Schauerromane über mich erzählt und die schauerlichen Details solcher Ammenmärchen mit skurrilen Methoden auch noch glaubhaft gemacht werden. Es kommt auch vor, dass Kommunikation zwischen mir und möglichen Kontaktpersonen simuliert wird, auf dass die Leute abgeschreckt werden.

Sie glauben das nicht? Sehen wir uns ein Beispiel an.

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„Künstlerische“ Fotografie als Element psychosozialer Zersetzung, Quelle bekannt

Oben sehen Sie das Nacktfoto einer schönen jungen Frau; es stammt aus einem Internetblog, der auf linksliberale Kultur spezialisiert ist und scheinbar harmlose Rezensionen bzw. Aufsätzchen und „Kunst“ bringt. Sicher, so geile Nacktfotos gibt es nicht oft, das Bild ist gut gemacht. Es verweist allerdings indirekt auf eine Person (personenbezogener Hinweis ausgeschnitten), der jahrelang weisgemacht worden sein muss, ich würde sie terrorisieren, verachten oder sonst etwas.

Das Aktfoto ist alles andere als harmlos. Mir wird mit dieser Fotografie auf Bilder-Rotwelsch „unterstellt“, ich hätte eine bestimmte Person (kein Nacktmodell) nicht gevögelt (was für ein Vorwurf), allerdings das Gerücht verbreitet, ich hätte sie gevögelt (ich glaube, ich spinne). Ein Unsinn, den man nicht im Ernst kommentieren muss; etwas derartiges habe ich nie behauptet, mit der Dame auch keine Affäre gehabt.

Ich schlüssle die Bedeutung des Bildes nicht weiter auf. Diese Gemeinheiten gehen im Detail niemanden etwas an. Was ein Knochen zwischen nackten Beinen bedeuten soll, kann man sich zwar denken, im Geheimdienstmilieu bedeutet er aber das Gegenteil, einen „Nichtfick“ (man greift sich an den Kopf).

Kein Wunder, dass diese Person nicht über Geheimdienstangelegenheiten mit mir sprechen will. Ein Kontakt ist einfach aus menschlichen Gründen nicht mehr möglich, zumal (das habe ich hier ausgespart) die Mitteilung im fraglichen Internetblog zusätzlich andere Personen mit einbezieht, die sich als „Zeugen“ des grausigen Unsinns meiner angeblichen Behauptungen positionieren.

Diese Leute können mich am Arsch lecken. Sie sollen mir ihren hinterhältigen Kram ins Gesicht sagen.

Ohne Titel (1)

Das Nacktfoto stammt aus dem Jahr 2017, es wurde zu einem Zeitpunkt publiziert, als ich nicht einmal theoretisch imstande gewesen wäre, mit der Kontaktperson zu kommunizieren (ich hatte kein Handy, war lange im Krankenhaus, körperlich und sozial weitgehend paralysiert). Offenbar geht die Publikation aber auf kommunikative Vorgänge zurück, nimmt Bezug darauf.

Ich kann es nicht gewesen sein.

Das zweite Foto, das ich hier bringe, zeigt die Kontaktperson selbst, es stammt aus dem Jahr 2016 und wurde wenige Tage vor meiner letzten Hausdurchsuchung publiziert. Es enthält eine ganze Reihe von Rotwelschen Mitteilungen an mich bzw. die potenzielle Kontaktperson, die allesamt darauf verweisen, dass man bereits 2016 und davor eine Kommunikation zwischen uns beiden simuliert hat.

Ich hatte mit dieser Dame aber keinen Kontakt! Sie möge das bitte zur Kenntnis nehmen, wenn sie diesen Text liest.

Allein der Kachelofen im Bild (Kachel-of = ich scheiße auf dich, Ape) sagt eine Menge, was nur sinnvoll gesagt werden kann, wenn ich zuvor ein Sterbenswörtchen an die Dame gerichtet gehabt hätte. Habe ich aber nicht. Auch als Hintergrund (hint-er-grund = sag mir, warum) kann das Bild des Kachelofens entsprechend gedeutet werden, z.B. so: k-ach-el-o-fen = die Dame hat ein Problem, weil du sie schlecht behandelst, sag warum du das tust.

Dass sich die Botschaft an mich richtet, lässt sich unter anderem damit begründen, dass die Fotografin , die das Bild gemacht hat, Grundmayr heißt (man glaubt es kaum!) und eine Reihe anderer sehr konkreter Umstände, die ich hier nicht aufschlüssle, einen Irrtum sachlich unmöglich machen.

Die Zahlen-Kabbala auf dem zweiten Bild unterstellt mir dann noch, ein V-Mann zu sein (welche Überraschung, das hat mir gerade noch gefehlt) wobei man gnädig einräumt, meine Tätigkeit nicht an die fragliche Kontaktperson zu verpfeifen (!).

Danke, lieber Geheimdienst!

Wir sehen: Über Jahre, mindestens seit 2015, ist einem Menschen, der (wie ich erst jetzt weiß) in geheimdienstkritischer Angelegenheit durch mich befragt werden müsste, weis gemacht worden, ich hätte ihn terrorisiert, gehasst, mit ihm kommuniziert, irgend einen Mist über ihn verbreitet.

Alles frei erfunden, schon vor Jahren, um einem für irgend einen Scheiß Geheimdienst gefährlichen Informationsfluss vorzubeugen.

Man kann in solchen Fällen nur darauf hoffen, dass die Wunden nicht zu tief sind und man trotzdem die notwendigen Informationen über ein persönliches Gespräch bekommt. Dass das mit nachvollziehbar verschreckten Personen, die verständlicher Weise, wenn auch zu Unrecht, sauer auf mich sind, nicht unbedingt einfach ist, wird einleuchten.

 

(Bilder: Quellen bekannt, Urheberrecht auf Straftaten gibt es nicht)

 

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