Oktoberfestattentat: Die Schweinereien der SOKO 26

Karl Heinz Hoffmann und Axel Heinzmann im Gespräch über die Methoden einer Sonderkommission, die angeblich das Oktoberfestattentat aufklären soll und in Wirklichkeit doch ganz andere Dinge im Schilde führt.

Hoffmann wird sich nicht so einfach von Leuten verhören lassen, deren Führungskräfte teilweise bereits vor Gericht stehen und deren Methoden nicht nur rechtsbedenklich sondern, was zunehmend deutlich wird, rechtswidrig sind.

Ich persönlich halte die Vorgangsweise der SOKO 26 für verbrecherisch, parallel zu den Vorgängen 1980, und ich habe von solchen „Polizisten“ die Schnauze voll. Leute, die so ermitteln, gehören selber vor Gericht. Offensichtlich deckt man in München nach wie vor einen Massenmord, aus welchen Gründen auch immer.

Wir müssen das Oktoberfestattentat mit Strafanzeigen gegen die Exponenten der SOKO 26 aufklären. Anders geht es wohl nicht.

 

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