Strukturen der V-Leute-Ausbildung in Deutschland II

Ich habe in diesem Artikel angekündigt, bundesdeutsche geheimdienstliche Milieus zu enttarnen, um das V-Leute-Wesen als Massenerscheinung zu belegen.

Ein solches Milieu ist das deutsche Bildungswesen, besser die bundesdeutsche Schule. Dort findet offiziell Bildung statt. Jeder, der einmal in einer solchen Institution gewesen ist, wird sich allerdings gefragt haben, warum es dort so maßlos doof und beschränkt zugeht, warum die Lehrer und Direktoren so vernagelt und die Strukturen so zäh und für Bildungszwecke unbrauchbar sind.

Die Antwort ist relativ einfach: Die deutsche Schule ist doof, weil ein großer Teil der zeitlichen, personellen und materiellen Ressourcen von der Geheimdienstarbeit gefressen wird und es mit dieser Doppelbelastung schlicht nicht besser geht.

Ein konkretes Beispiel.

fh
Agentin, wie sie im Bildungswesen nicht aussehen darf.

Im so genannten Oberstufenzentrum (OSZ) „Brillat-Savarin“ in Berlin, einer bekannten berufsbildenden Gastgewerbe-Schule, hat die CIA das Sagen. Ich kann das recht gut beurteilen, weil ich jahrelang mit einer CIA-Agentin verheiratet war, die dort unterrichtet hat.

Junge Lehrkräfte, die am OSZ ihr Referendariat absolvieren, werden bis aufs Blut mit scheinbaren Nebensächlichkeiten geschunden und zu vollwertigen Agenten, zu Sherpas der USA, ausgebildet.

Jahrelang fragte ich mich (anstatt mich für Geheimdienstfragen zu interessieren hätte ich mich lieber um Referendarinnen kümmern sollen), warum die Seminarleiter sich so aufführen, welchen Sinn es zum Beispiel hat, mit Referendaren monatelang über die Nummerierung von Kapiteln in Texten, über die farbliche Gestaltung von Unterrichtsvorbereitungen usw. zu streiten.

Die Antwort: Es finden während solcher offizieller Ausbildungsgänge gleichzeitig geheimdienstliche Ausbildungsgänge statt. Das geschieht über die „Geheimsprache“ der CIA in Deutschland, das Rotwelsch (eine jiddelnder, angelsächsisch angehauchter Soziolekt mit Wurzeln im späten Mittelalter).

Eine Diplomarbeit, die zum Beispiel am OSB „Brillat-Savarin“ erarbeitet wird, ist auch eine geheimdienstliche Abschlussarbeit. (Der sinnlose pädagogische Kram der Lehrerausbildung dort ist vor allem für die Einübung antiquierten Geheimdienstkrams, für das spätere Leben als kleiner, dreckiger V-Mann, da.)

Man fragt sich, was das Thema einer derartigen Diplomarbeit sein könnte. Zum Beispiel die Zersetzung eines Lebenspartners (auf dem Einband steht dann „Brötchenlehre“ oder dgl.); eine Referendarin könnte ohne weiteres im Rahmen der Abfassung ihrer Diplomarbeit die Anweisungen für die Ausspähung und Terrorisierung ihres Mackers erhalten und in endloser Diskussion aushandeln.

Möglich wäre es z.B. irgendwelche Krankheiten, die während der Partnerschaft simuliert oder Verhaltensweisen die durchgezogen werden sollen, festzulegen, Jahre im Voraus. Oder man erzeugt aus pädagogischen Gründen Angst, staucht Menschen zusammen, damit sie im Sinne der Geheimdienste spuren und sich anschließend auch noch anderen überlegen vorkommen.

Dabei kann es zu Konflikten kommen; der gemeine Geheimdienstmitarbeiter lässt sich bekanntlich nicht alles gefallen.

Wer das nicht glaubt, kann sich an einen Seminarleiter des OSZ „Brillat-Savarin“ wenden, Herrn OStR Assfalg. Das ist, meines Wissens, der einzige Seminarleiter dort, der über den Verdacht der Mitarbeit bei der CIA erhaben ist, und er ist nicht identisch mit Nick Assfalg, dem Kosmetik-Guru von HSE24.

 

(Bild: Twemoji v2 Project, CC-BY 4.0)

 

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