Gegen die antideutsche Schweinerei

Diejenigen meiner Gegner, die vom Staat als Faschings-Juristen beschäftigt werden, zum Beispiel beim Generalbundesanwalt, fragen mich gern, warum ich gegen den dummdreisten Mythos NSU oder die verbrecherische Fälschung der Ermittlungsergebnisse zum Oktoberfestattentat vorgehe und dabei schwerste persönliche Nachteile in Kauf nehme.

Ich bin vollständig enteignet worden, und zwar illegal; das betrifft sowohl materiellen als auch ideellen Besitz. Mittlerweile bin ich daran gewohnt, die meisten Verbrechen, die an mir und mir nahe stehenden Menschen verübt worden sind, zu verschweigen, aus dem einfachen Grund, weil die Täter sonst an moralischem Kater zugrunde gehen müssten.

Auch diese Leute sind Menschen.

Was kann es nur sein, das einen weitermachen lässt? Wie kann man nur wirksam gegen staatliche Lügen kämpfen, wenn man kein dabei Geld verdient, ja alles verliert, bis auf die Knochen gefoltert wird und über Jahre lebensgefährlichen, wenn auch lachhaften volkspädagogischen Demütigungsversuchen ausgesetzt ist?

Erstens: Die Folgen meiner legalen Handlungen sind mir scheißegal. Seit meiner Jugend bin ich von Geheimdiensten und ihren Helfershelfern wie der letzte Dreck behandelt und beeinträchtigt worden. Ich habe absolut nichts mehr zu verlieren.

Unbenannter
Der Autor als ferngesteuerter Junge, 1977

Zweitens: Die deutsche Nation ist nicht tot. Sie kann im Zuge der weiteren technischen Entwicklung als Ausgangsbasis und Werkzeug für eine anständige Welt dienen. Dafür zu sterben ist vollkommen selbstverständlich und nicht der Rede wert.

Drittens, schlussfolgernd: Antideutsche Mythen, die die Wiederaufrichtung der deutschen Nation im Zug psychologischer Kriegsführung behindern, sind wirkungsvoll zu zerschlagen, ihre Erfinder und Verbreiter zu blamieren und zu zersetzen.

Es ist daher nur natürlich, dass ich alle legalen Möglichkeiten nutzen werde, den Generalbundesanwalt und seine Hilfsbehörden daran zu hindern, weiter antideutsche Schweinereien in die Welt zu setzen und damit unser Volk zu vergiften.

Man wird sich in Zukunft zwischen der bürgerlichen Publizistik der so genannten Neuen Rechten und einer revolutionären Haltung entscheiden müssen. Ich nehme an, diejenigen meiner Leser, die sich selbst entscheiden dürfen, haben sich schon entschieden.

 

(Bild: Landeskriminalamt Berlin)

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s