Strafverfahren gegen Ulrich Chaussy

Die Staatsanwaltschaft München I ermittelt (Az 2109 Js 1312/18) gegen den linksliberalen Propagandisten und staatshörigen Radiomacher Ulrich Chaussy. Chaussy ist in der Vergangenheit durch extrem einseitige Veröffentlichungen im Sinne der Staatsmacht hervorgetreten und hat es verstanden, diese staatlich subventionierten Veröffentlichungen als Widerstandshandlungen gegen den Staat auszugeben.

Chaussy wird verfolgt wegen Verbotener Mitteilungen über Gerichtsverhandlungen (§ 353d StGB) im Zusammenhang mit dem Oktoberfestattentat.

Mitbeschuldigter ist der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (Az 100 AR/3018).

Unbenannt
Der bayerische Innenminister verspricht Chaussy öffentlich die Überlassung von Akten eines laufenden Strafverfahrens

Das Strafverfahren gegen Chaussy ist ein Meilenstein in der Geschichte des Kampfs gegen die Lügenpresse. Noch niemals zuvor ist ein linksliberaler Journalist für ein Aktenvergehen bestraft worden, das sich explizit gegen rechte oder nationale Gegner gerichtet hat. Es war gängige Praxis, Akten an die Linken weiterzugeben und beide Augen zuzudrücken bei der rechtlichen Bewertung dieser Veröffentlichungen.

Man durfte als Journalist ohne jede Rechtsgrundlage und wider besseres Wissen ungestraft Rechte anscheißen, ihre Rechte auf Privatsphäre und sogar die Unschuldsvermutung mit Füßen treten.

Hauptsache, die Betroffenen wurden im Sinne der Staatsmacht denunziert. Später wurde den Betroffenen grundsätzlich die Rehabilitierung verweigert, die Veröffentlichungen der linken Journalisten trotz ihres lügenhaften Charakters weiterhin sogar als Beweismittel vor Gericht zugelassen.

In Zukunft wird es nicht mehr so einfach möglich sein, sich vom Staat illegal Ermittlungsakten zu schnorren und sie gegen Rechte einzusetzen. Die linken Schmierer müssen mit empfindlichen Strafen rechnen; Chaussy droht ein Jahr Haft.

Diesmal konnte die Justiz nicht anders. Grund für diese Wende ist der Umstand, dass man gegen mich einen Strafbefehl über € 6000.- ausgesprochen hat wegen einer E-Mail (!) die ich an Karl Heinz Hoffmann gerichtet habe. Ich habe Chaussy bei der gleichen Behörde angezeigt, die mir diesen Strafbefehl eingebrockt hat. Die Herren mussten sich herablassen, Chaussy (der sich immerhin bei seiner Tat filmen hat lassen) strafrechtlich zu verfolgen.

Eine Einstellung des Verfahrens würde von mir gnadenlos öffentlich gemacht, das sage ich im Namen von vielen unschuldig verfolgten Rechten und Nationalen.

Man darf gespannt sein. Leute wie die bedauernswerte Beate Zschäpe werden in Zukunft besseren Schutz gegen die linken Leichenfledderer der Gesinnungsjustiz haben.

 

(Bild: ARD/BR, Screenshot YouTube, „Attentäter, Einzeltäter. Neues zum Oktoberfestattentat“, Film von Ulrich Chaussy. Zitatrecht)

 

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