#women: Whistleblowing in Germany

Germany Calling. Es ist an der Zeit, den scheinbar glamourösen so genannten Whistleblowern der politischen Linken zu erklären, wie es um das Whistleblowing in Germany steht. Paradoxer Weise wissen diese Leute nämlich nicht, was in diesem Bereich auf dem Gebiet des ehemaligen Deutschen Reichs los ist.

Leute, die Geheiminformationen an die Öffentlichkeit bringen, haben den Tod verdient. Das ist die natürliche Haltung jedes brauchbaren Staates. Alles andere ist von Geheimdiensten gesteuerter Mist, mehr oder weniger liebenswert.

Gest – eu – er – ter, das heißt auf Rotwelsch: Wir haben den Hinweis, dass er mit einer CIA-Dame zusammen ist.

Wer? Schauen wir zunächst einmal nach Russland. Der sympathische Edward Snowden, von den Amis nach Asien geschickt zur Schadensbegrenzung, führt heute eine ironische Existenz unter der Patronanz des schauerlichen Putin. Einst war ihm am Flughafen in Moskau kalt, da streckte die CIA noch ein letztes Mal ihre knochigen Finger nach ihm aus und legte ihm eine wärmende Dame ins Bett.

In der Öffentlichkeit ging das gerade noch an; der Militärfaschist Snowden wurde als linksliberales #Haserl verkauft. Wenn man so etwas in Deutschland macht, gibt es, liebe deutsche Whistleblower, kein wärmendes Haserl. Wenn dann die politischen Konsequenzen einer Veröffentlichung auch noch unangenehm sind, gibt es keine Würstel mehr, da bleibt dann nur noch der Sexualneid.

Wie das bei den Linken abläuft sieht man hier (Twitter):

Dieser linksliberale Twitterant verweist mit seiner schleimigen Botschaft auf Frauen, die aus Imagegründen an die anerkennenswert harte Arbeit der Leute von Wikileaks angehängt wurden. Das scheinen gebildete, schöne Frauen zu sein, die halt nur den Nachteil haben, dass sie eben Dekoration sind und sonst nichts.

Wer im #frontlineclub diniert, der scheißt auf die echte Front.

Und bleibt sein Leben lang Dekoration, mag er sich einbilden was er will. Die durchaus sympathischen, durch sinnlose Diäten verunstalteten Frauen um die Wikileakser haben in den letzten Jahren wohl jede Illusion verloren. Man sieht es ihnen an.

Der typische Sexualneid der Rechten eben, oder wie sieht der Leser das?

In Polen, 1939
Deutsche Front (Angriffs-Event) in Polen, 1939

Man muss denjenigen Leuten der politischen Linken, die vor Jahren auf das Whistleblower-Konzept gesetzt haben, ernsthaft vorwerfen, dass sie nur noch politische Kuscheltiere sind. Assange ist in Haft, erhält durch, man kann ihm die Hand reichen, auch wenn er politischen Unsinn verbreitet.

Manning ist praktisch tot. Ihn zu erwähnen ist schon ein Wahnsinn.

Deppen, die heute auf stumpfsinnige linksliberale Events gehen und für das deutsche Volk existenziell wichtige Aktenveröffentlichungen ignorieren, werden in ihren alternativen, überteuerten Suppenküchen vermodern.

Wir werden das selber machen (nicht das Vermodern in der Suppenküche, Anm. Mayr). Vorwärts Kameraden!

 

(Bild: Unbekannter Fotograf der Deutschen Wehrmacht)

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