Die feigen Täter

Auf diesem Blog ist oft von Vertuschung die Rede. In der Analyse von Akten und öffentlich zugänglichen Quellen, aber auch auf dem Weg der ästhetischen Annäherung, werden Terror-Legenden zerstört.

Es kann zweckmäßig sein, bei der Zerstörung dieser Legenden, sofern sie gelingt (oder auch nicht), halt zu machen. Verdienstvolle Leute tun das und sehen ihre Aufgabe nicht darin, Täter zu benennen.

Ich gehe auf diesem Blog weiter und benenne Täter. Das ist möglich, weil die Täter ihre Taten in den allermeisten Fällen selbst bekannt, ja damit geprahlt haben, um geheimdienstliche Sekundäröffentlichkeiten zu schrecken und zu erpressen. Das ist, neben der deutschfeindlichen Propaganda, der Sinn hinter diesen ekelhaften Schweinereien.

Diese Bekenntnisse und Prahlereien sind dem schriftlichen Beweis zugänglich; man muss dazu nur die etablierte Sprache der Geheimdienste lesen und offen darüber sprechen. Es gibt den schriftlichen Beweis für die Täterschaft beim Oktoberfestattentat. Jeder kann ihn hier einsehen.

Solche Beweise zu ignorieren käme der Haltung gleich, Urkunden, die zum Beispiel auf Französisch abgefasst sind, als verschwörungstheoretischen Blödsinn abzutun, weil dort die französische Sprache verwendet wird (dass Gerichte genau das tun, ist natürlich kein Zufall).

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Judengasse in Frankfurt, 17. Jahrhundert (historische Karte, Markierung des Ghettos Mayr)

Fast alle einflussreichen Menschen in Deutschland, aber auch viele nachgeordnete und sogar letztrangige, deklassierte Leute sprechen und verstehen Rotwelsch. Sie können, sofern sie mit den hier präsentierten Dokumenten konfrontiert werden, die Thesen auf diesem Blog ohne weiteres verstehen.

Jeder kann das.

Die Hauptgefahr für den Gegner besteht derzeit darin, dass ich buchstäblich und brühwarm Beweise für die Täterschaft an staatsterroristischen Verbrechen liefere, damit wohl auch V-Leute und sogar hauptberufliche Agenten abspenstig mache, die durch diese Beweise erschüttert sind und die Nase voll haben.

In diesem Moment wird bereits fieberhaft daran gearbeitet, mich hinter Gitter zu bringen. Ich werde die einschlägigen Vorgänge zu gegebener Zeit anhand des derzeit stattfindenden behördlichen Schriftverkehrs dokumentieren, selbstverständlich auf legale Weise.

 

(Bild: Gemeinfrei)

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