NSU: Waschmaschine

Zur endgültigen Erledigung des NSU-Krampfes muss man weit ausholen (und irgendwo anfangen). Der Leser mag dabei den Eindruck gewinnen, dass Satire betrieben wird. Dieser Eindruck wird sich aber im Laufe des Jahres 2018 dramatisch ändern, dafür stehe ich mit meinem Namen, wie Claus Hipp sagt.

Wir wissen, dass Wäsche manchmal Giftstoffe enthält. Beispielsweise können Unterhosen, die aus China stammen, schädlich sein:

Textilien gängiger Modemarken wie C&A und Zara enthalten krebserregende und hormonell wirksame Giftstoffe. Das fand die Umweltschutzorganisation Greenpeace in einem weltweiten Test heraus.

(abb)

Bevor Sie jetzt zu lachen anfangen oder denken, er ist endgültig deppert geworden der Mayr und ruiniert sich unnötig seinen Ruf als Aufklärer: Wenn schon industrielles Gift in der Kleidung ist, warum dann nicht auch konspirativ mordlustig Giftstoffe in die Kleidung verfrachten? Es ginge doch recht einfach, und es wäre ein sehr weiblich Art des Tötens, ideal für die Geheimdienste.

Es muss ja nicht immer Rohypnol sein.

Miele
Waschmaschinenfabrik der Firma Miele in Bünde

Und wenn wir schon dabei sind: Waschmaschine = Wä – sch – masch – i – ne = Pfui, Schweigen will ich nicht.

 

(Bild: Arminia1CC BY-SA 3.0)

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