Der Dreck in Köhlers Auto

Der angebliche Oktoberfestattentäter Gundolf Köhler fuhr angeblich am Tattag, dem 26. September 1980, von Donaueschingen nach München; er soll dabei das Auto seines Vaters benutzt haben.

Nach dem Anschlag wurde das Auto geöffnet und durchsucht. Vom Generalbundesanwalt erging am 30. September 1980 die folgende Mitteilung an das Innenministerium:

Vermerk BKA an Innenministerium, 1980

Tatsächlich befanden sich in diesem Auto Zettel mit Münchner Adressen, die Köhler als Bekannten diverser Bewohner von Nobelvierteln ausweisen.

Sicher wird uns die SOKO 26. September in ihrem anstehenden Abschlussbericht Auskunft über die Relevanz dieser Spuren geben. Möglich aber auch, dass der Abschlussbericht erst 2075 veröffentlicht wird; so könnte man das Malheur noch etwas hinauszögern.

 

(Quelle: 1980 Oktoberfest/ NSU Leaks)

 

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